Steuerberatung

Unternehmen

Beratungsansatz

Wir unterstützen unsere Mandanten bei den sich täglich ergebenden Fragestellungen, sowie bei der steuerlichen Optimierung von Unternehmen. Die kompetente laufende steuerliche Beratung ist daher eines unserer zentralen Betätigungsfelder. Dabei lassen wir das sich ständig ändernde Umfeld von Gesetzgebung und Rechtsprechung in unsere Beratung einfließen.

Zu unseren Dienstleistungen gehören die Erstellung der Glossary Link Steuererklärungen und Steuerbilanzen für Unternehmen verschiedenster Rechtsformen und Branchen.

Wir begleiten Sie ausserdem in Betriebsprüfungen und vertreten Sie bei außer- und finanzgerichtlichen Verfahren gegenüber den Finanzbehörden.

Teilweise haben unsere Mandanten haben einen Teil ihrer Produktion aus Kostengründen in Niedriglohnländer ausgelagert und/oder verfügen im Ausland über Vertriebsniederlassungen. Unsere Verrechnungspreislösungen bringen Ihre betriebswirtschaftlichen Zielsetzungen mit den steuerlichen Restriktionen in Einklang.

Unsere Dienstleistungen im Überblick

  • Aufstellung von Jahresabschlüssen und Steuerbilanzen
  • Bearbeitung von Steuererklärungen
  • Prüfung von Steuerbescheiden
  • Betreuung bei Betriebsprüfungen und Steuerfahndung
  • Bearbeitung von Rechtsmitteln und Vertretung in Finanzgerichtsverfahren
  • Steuergestaltungsberatung
  • Internationale Steuerberatung
  • Besteuerung von Stiftungen und Vereinen
  • Steuerorientierte Rechtsformberatung
  • Steuerstrafrechtliche Beratung
  • Konzeption steueroptimaler Unternehmensgestaltungen bei Gesellschaftsgründungen, Umwandlungen und Fusionen
  • Erstellung von Steuerbelastungsvergleichen
  • Steueroptimierung von Unternehmenskauf oder –verkauf
  • Steuerliche Gestaltung von Unternehmertestamenten und Übertragung von Unternehmen in einer vorweggenommenen Erbfolge
  • Steuerstrafrecht
  • Steuerliche Unternehmensbewertung
  • Steuerstrafrecht

Privatpersonen

Beratungsansatz

Unseren Beratungsansatz für Privatpersonen fassen wir weiter als die Erstellung von Deklarationen, denn die Interessenlage der Mandanten greift regelmäßig tiefer. Wir nehmen uns Zeit für individuelle Beratung. In einem Erstgespräch definieren Sie die Ziele, die Ihnen wichtig sind. Wir erarbeiten dann ein maßgeschneidertes Konzept und kümmern uns um die Umsetzung.

Steuererklärungen

  • Ermittlung der Einkünfte
  • Nutzung von Steuervorteilen
  • Stellung von Anträgen (z.B. Elterngeld, Kindergeld)

Nahezu alle Unternehmer lassen auch Ihre private Einkommensteuererklärung von uns erstellen.

Wir zählen aber auch viele Arbeitnehmer zu unserem Mandantenkreis. Wir verfolgen die sich ständig weiterentwickelte Gesetzgebung und Rechtsprechung weiter. Je nach Sachlage bieten insbesondere Ausbildungskosten und Kosten des Erst- oder Zweitstudiums, Reisekosten, Umzugskosten, Arbeitszimmer oder die doppelte Haushaltsführung Potential für eine Steuererstattung. Auch Leiharbeitsverhältnisse sind steuerlich spannend. Gemeinsam mit dem Glossary Link Steuerberater werden in einem Erstgespräch anhand einer mehrseitigen Checkliste alle Möglichkeiten „abgeklopft“. Für das Erstgespräch sollten Sie daher ca. 1 h Zeit einplanen.

Weiterhin zählen wir Rentner sowie Privatpersonen mit Vermietungseinkünften zu unserem Mandantenkreis.

Aufgrund der geografischen Lage im „Dreiländereck“ und der Expertise von Herrn Glossary Link Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Dr. Unkelbach betreuen wir des Weiteren viele Glossary Link Grenzgänger und befassen uns mit internationalen Sachverhalten.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier.


Steuerplanung und Steuergestaltung

  • Erwerb und Vermietung von Immobilien
  • Bewertung von Anlagemöglichkeiten
  • Ausnutzung von Freibeträgen und Freigrenzen
  • Nutzung von Sonderabschreibungen
  • Direktversicherungen

Beratung bei der Vermögensplanung

  • Steuerliche und wirtschaftliche Beurteilung von Immobilieninvestitionen und Kapitalanlagen
  • Bankenunabhängige individuelle Beratungsleistung bei Finanzierung und Kapitalanlage
  • Planung der privaten Vermögensstruktur in Abhängigkeit der Lebensphasen
  • Vermögenssicherung und Altersvorsorge.

Hinweis: In unserem monatlichen Informationsbrief informieren wir neben steuerlichen Themen über aktuelle Entwicklungen bei Kapitalanlagen; insbesondere wird regelmäßig die Börsenentwicklung kommentiert. Wir beraten bei der Vermögensplanung gegen Honorar und ohne Fixkosten, insbesondere behalten Sie hierbei die Verfügungsmacht und ihr Vermögen in der Hand und wir werden nicht von dem Produkteanbieter bezahlt.


Beratung bei Erbschaften und Schenkungen

  • Bestandsaufnahme, Bewertung und Strategien zur Steueroptimierung
  • Planung der vorweggenommenen Erbfolge und postmortale Gestaltungen
  • Testamentarische Gestaltungen
  • Erstellung von Erbschaftsteuererklärungen und Schenkungssteuererklärungen.

Wir sind auch bei grenzüberschreitenden Erbschaften und Schenkungen tätig. Zu prüfen ist hier insbesondere die richtige Bewertung des Vermögensanfalls, inwieweit ausländische Erbschaftsteuer anzurechnen ist und ob ein Doppelbesteuerungsabkommen einschlägig ist (z. B. im Verhältnis zu Frankreich, Schweiz, USA). Fragen werfen regelmäßig auch die Schenkung/Erbschaft von ausländischem Grundbesitz (Häuser, Mietswohnungen, Ferienwohnungen etc.) auf.

Wir beraten Sie gerne. Nehmen Sie jetzt unverbindlich Kontakt mit uns auf.

Internationales Steuerrecht

Auch mittelgroße Unternehmen mit sind zunehmend international tätig, und zwar längst nicht mehr nur im „Dreiländereck“. Folgende Möglichkeiten des Auslandengagements sind möglich:

Grenzüberschreitendes Direktgeschäft

Die einfachste Möglichkeit im Ausland aktiv zu werden ist in Form eines Direktgeschäfts, also einer Lieferung (Export) oder Dienstleistung ins Ausland. Hier stellen sich regelmäßig umsatzsteuerliche und administrative Fragen (ordnungsgemäße Rechnung, Ausfuhrnachweise, Zoll, Umsatzsteuervoranmeldung, zusammenfassende Meldung). Eine ertragsteuerliche Belastung im Ausland ergibt sich nur in Ausnahmefällen, z. B. Entwicklungsländern. Fraglich ist dann die Möglichkeit, diese ausländische Glossary Link Steuer hier in Deutschland zu berücksichtigen.

Ausländische Betriebsstätte

Um mit einer festen Geschäftseinrichtung im Ausland aktiv zu werden, ist die Form einer ausländischen Betriebsstätte die schlankeste Variante.

Zu Beginn des Auslandsengagements ist genau zu prüfen ob eine Betriebsstätte nach DBA und/oder nationalem Recht vorliegt. Die Kriterien sind hier im Übrigen nicht deckungsgleich und unterscheiden sich je nach DBA möglicherweise bei reinen Warenlagern, Hilfstätigkeiten, Bauausführungen/Montagen und insbesondere bei Vertretern.

Die Errichtung ist einer ausländischen Betriebsstätte ist meist vergleichsweise einfach. Steuerlich spannend werden dann wieder sogenannte Entstrickungsfälle, also die Überführung von inländischem Betriebsvermögen (Maschinen, Know-How, Patente) ins Ausland. Auch Funktionsverlagerungen sind in der Regel heikel.

Im laufenden Betrieb ist zu beachten, dass die ausländische Betriebsstätte ein rechtlich unselbstständiger Teil des Unternehmens darstellt, also z. B. schuldrechtliche (Darlehens-)Verträge nicht möglich sind. In der Praxis ergeben sich regelmäßig Herausforderungen bei der Gewinnabgrenzung

Ausländische Personengesellschaft oder ausländische Kapitalgesellschaft

Je nach geplanter Aktivität und Zielland ist eine Einzelfallbetrachtung notwendig. Beurteilungsdeterminanten sind z. B. Vorhandensein eines DBA, Steuersätze und Finanzierungsaspekte. Aufgrund des § 8 b KStG (95 %ige Steuerfreiheit von Dividenden und Veräußerungsgewinnen unter bestimmten Bedingungen) kann ein Engagement in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft lohnenswert sein.

Verrechnungspreise

Ständig im Blick zu halten hat der Mittelständler jedoch eine ordnungsgemäße Verrechnungspreisdokumentation. Als Standardmethoden sind die Preisvergleichs-, Wiederverkaufspreis- und die Kostenaufschlagsmethode zu nennen. Auch Gewinnorientierte Methoden können zur Anwendung kommen. Wir machen die Erfahrung, dass die Verrechnungspreisdokumentation zunehmend Gegenstand von Betriebsprüfungen wird. Bei nicht erfolgter Dokumentation drohen Hinzuschätzungen. Argumentativ besteht im Übrigen bei Auslandssachverhalten ein schwerer Stand. Die Finanzverwaltung zitiert gerne § 90 Abs. 2 und 3 Glossary Link AO, die dem Steuerpflichtigen erhebliche Mitwirkungs- und Dokumentationspflichten vorschreibt.

Mitwirkungspflichten bei Auslandssachverhalten

(1) [… ]

(2) Ist ein Sachverhalt zu ermitteln und steuerrechtlich zu beurteilen, der sich auf Vorgänge außerhalb des Geltungsbereichs dieses Gesetzes bezieht, so haben die Beteiligten diesen Sachverhalt aufzuklären und die erforderlichen Beweismittel zu beschaffen. Sie haben dabei alle für sie bestehenden rechtlichen und tatsächlichen Möglichkeiten auszuschöpfen. […]. Ein Beteiligter kann sich nicht darauf berufen, dass er Sachverhalte nicht aufklären oder Beweismittel nicht beschaffen kann, wenn er sich nach Lage des Falls bei der Gestaltung seiner Verhältnisse die Möglichkeit dazu hätte beschaffen oder einräumen lassen können. (3) Bei Sachverhalten, die Vorgänge mit Auslandsbezug betreffen, hat ein Steuerpflichtiger über die Art und den Inhalt seiner Geschäftsbeziehungen mit nahe stehenden Personen im Sinne des § 1 Abs. 2 des Außensteuergesetzes Aufzeichnungen zu erstellen. Die Aufzeichnungspflicht umfasst auch die wirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen für eine den Grundsatz des Fremdvergleichs beachtende Vereinbarung von Preisen und anderen Geschäftsbedingungen mit den Nahestehenden. Bei außergewöhnlichen Geschäftsvorfällen sind die Aufzeichnungen zeitnah zu erstellen. Die Aufzeichnungspflichten gelten entsprechend für Steuerpflichtige, die für die inländische Besteuerung Gewinne zwischen ihrem inländischen Unternehmen und dessen ausländischer Betriebsstätte aufzuteilen oder den Gewinn der inländischen Betriebsstätte ihres ausländischen Unternehmens zu ermitteln haben. […] Die Finanzbehörde soll die Vorlage von Aufzeichnungen in der Regel nur für die Durchführung einer Außenprüfung verlangen. Die Vorlage richtet sich nach § 97. Sie hat jeweils auf Anforderung innerhalb einer Frist von 60 Tagen zu erfolgen. Soweit Aufzeichnungen über außergewöhnliche Geschäftsvorfälle vorzulegen sind, beträgt die Frist 30 Tage. In begründeten Einzelfällen kann die Vorlagefrist verlängert werden.

Wir beraten Sie gerne. Nehmen Sie jetzt unverbindlich Kontakt mit uns auf.

Grenzgänger

Grenzgänger und internationale Sachverhalte

Aufgrund der geografischen Lage im Dreiländereck Deutschland-Schweiz-Frankreich und der Expertise von Herrn Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Dr. Unkelbach betreuen wir auch viele Grenzgänger und internationale Sachverhalte in Freiburg.


Internationale Sachverhalte

Zunehmend werden Arbeitnehmer von Ihrem Arbeitgeber auch international eingesetzt, sei es über eine Entsendungsvereinbarung oder dauerhaft. Regelmäßig werden wir auch mit steuerlichen Fragestellungen bei Sachverhalten mit Auslandsbezug konsultiert.

Internationale Sachverhalte sind in der Regel komplex. Herr Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Dr. Unkelbach beschäftigt sich bei internationalen Sachverhalten von Privatpersonen und Arbeitnehmern insbesondere mit den nachfolgenden Themen (Auszug). Wir beraten auch in englischer Sprache.

  • Prüfung von beschränkter Steuerpflicht/unbeschränkter Steuerpflicht/Antragsveranlagung
  • „Bescheinigung EU/EWR“ bzw. „Bescheinigung außerhalb EU/EWR“
  • Klassiker: Zuzug aus dem Ausland innerhalb des Jahres (Inbound) mit ausländischen und inländischen Einkünften, also teilweise beschränkte, teilweise unbeschränkte Steuerpflicht. Interessant sind hier auch beruflich veranlasste Umzugskosten
  • Wegzug in das Ausland innerhalb des Jahres (Outbound) mit ausländischen und inländischen Einkünften, also zuerst unbeschränkte, dann beschränkte Steuerpflicht. Zu beachten sind hier länderspezifisch teilweise unterschiedliche Steuerjahre, die nicht zwingend dem Kalenderjahr entsprechen müssen.
  • Besteuerung von im Ausland tätigen Professoren und Hochschullehrern (Besonderheiten in diversen Doppelbesteuerungsabkommen).
  • Behandlung von Stipendien von im Ausland tätigen Forschungsstudenten und Postdocs.
  • Steuerliche Würdigung von Abkommen von Zentralkommissionen mit einzelnen EU-Staaten.
  • Besteuerung von EU-Beamten und EU-Bediensteten in Übereinstimmung mit dem Protokoll über die Vorrechte und Befreiungen der Europäischen Gemeinschaften (supranationales Recht außerhalb der Doppelbesteuerungsabkommen).
  • Besteuerung von ausländischen Renten.
  • Vermietungseinkünfte von beschränkt Steuerpflichtigen in Deutschland und Vermietungseinkünfte aus dem Ausland, z. B. Frankreich.
  • Erstellung der Anlage N und N-AUS bei der Einkommensteuererklärung
  • Nachdeklaration von Schweizer Kapitalerträgen.

Wir verfügen über Erfahrung mit Doppelbesteuerungsabkommen des EU-Raums, z. B. Frankreich, England, Österreich, Portugal, Spanien, Polen, Rumänien, Italien, Tschechien, Schweden, Slowenien. Zudem sind unsere Mandanten selbstverständlich in anderen wirtschaftlich bedeutenden Ländern tätig, z. B. USA und China.

Daneben haben wir uns auch Wissen bei außergewöhnlichen Fragestellungen angeeignet, z. B. im Doppelbesteuerungsabkommen Vietnam, Indien, Südafrika, Neuseeland, Kanada oder Brasilien.

Für unsere Privatkunden werden wir regelmäßig auch im internationalen Erbschaftsteuerrecht tätig. Zu unterscheiden ist zwischen beschränkter und unbeschränkter Steuerpflicht. Oftmals nicht bewusst ist im Erstgespräch jedoch, dass die unbeschränkte Steuerpflicht sowohl am Erblasser/Schenker, aber auch am Wohnsitz des Erben/Beschenkten festgemacht werden kann. Es liegt also häufiger eine unbeschränkte Steuerpflicht vor, als zunächst angenommen. Auch die Anrechnung ausländischer Erbschaftsteuer ist komplexer als vielfach vermutet. Doppelbesteuerungsabkommen für Zwecke der Erbschaftsteuer bestehen nur mit wenigen Ländern, unter anderem USA, Frankreich und Schweiz.


Grenzgänger in die Schweiz

Expertise insbesondere bei:

  • Fragebogen zur Arbeitsaufnahme als Glossary Link Grenzgänger - Angaben für steuerliche Zwecke und Formular GRE-1 a,b,c
  • 60-Tage-Regel (Nichtrückkehrtage) und Formular GRE-3 a,b,c
  • Ansatz der Dienstreisetage als Nichtrückkehrtage (ein- oder mehrtägige Dienstreisen im Tätigkeitsstaat, Wohnsitzstaat, Drittstaat) in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung und/oder der Deutsch-Schweizerischen Konsultationsvereinbarungsverordnung (KonsVerCHEV). Wir vertreten auch vor Gerichten.
  • Bei Wohnungen in Deutschland und in der Schweiz Unzumutbarkeit der arbeitstäglichen Rückkehr zur Erstwohnung in Deutschland aufgrund der Entfernung
  • Berechnung der Beiträge zur AHV/IV, Pensionskasse sowie EO, ALV und NBUV
  • Erstellung der Anlage N-GRE bei der Einkommensteuererklärung
  • Besonderheiten bei Arbeitgeberbeiträgen zur Pensionskasse, z. B. bei Mitarbeitern der Firma Novartis
  • Arbeitgeberseitige Zuwendung in die Stiftung der Hoffmann-La Roche AG für Mitarbeitergewinnbeteiligung
  • Riesterförderung von Grenzgängern
  • Berechnung der nach deutschem Steuerrecht steuerfrei bleibenden Überstundenzuschlägen und Schichtzulagen aus der Schweiz
  • Behandlung von Zuschlägen für Nacht- und Sonntagsarbeit
  • Anrechnung der Schweizer Kinderzulage
  • Steuerfreistellung von Beiträgen zur Direktversicherung von Grenzgängern

Grenzgänger nach Frankreich

Beratungsbedarf besteht insbesondere bei folgenden Themen:

  • 45-Tage-Regel und Ansatz/Berechnung der Nichtrückkehrtage bei Dienstreisetagen (ein- oder mehrtägige Dienstreisen im Tätigkeitsstaat, Wohnsitzstaat, Drittstaat) in Übereinstimmung mit der zunehmend unübersichtlichen Rechtsprechung. Das Thema ist komplex und unterscheidet nach An- und Abfahrtszeiten, Reisetagen und Krankheitstagen sowie Arbeitstagen und Wochenendetagen. Ebenfalls nimmt die Deutsch-Französische Konsultationsvereinbarungsverordnung (KonsVerFRAV) hier eine wichtige Rolle ein, insbesondere bei Reisen in der sog. Grenzzone (20 bzw. 30-Kilometerzone entlang der Grenze). Wir vertreten auch vor Gerichten
  • Entsprechender Ansatz von Vorsorgeaufwendungen bei beschränkt Steuerpflichtigen in Deutschland bei Erfüllung der 45-Tage-Regel.
  • Bei in Frankreich arbeitenden Personen, die die Grenzgängereigenschaft erfüllen, ist die Aufteilung der in Frankreich gezahlten Sozialversicherungsbeträge komplex. Bringen Sie daher bitte alle Verdienstbescheinigungen zu unserem Gespräch mit. Wir ermitteln dann die Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteile zur Rentenversicherung, zur Arbeitslosenversicherung, zur Krankenversicherung und zur übrigen Sozialversicherung nach deutschem Recht.
  • Erstellung der Anlage N-GRE bei der Einkommensteuererklärung
  • Riesterförderung von Grenzgängern
  • Behandlung von Werbungskosten, z. B. Fortbildungskosten oder Sprachkursen
  • Besteuerung von grenzüberschreitend Tätigen, die nicht unter die Grenzgängerregelung fallen, z. B. bei Einkünften aus öffentlichen Kassen (Universitätsangehörige)
Wir beraten Sie gerne. Nehmen Sie jetzt unverbindlich Kontakt mit uns auf.
AddThis Social Bookmark Button

Kontaktdaten

Unkelbach Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfer
Steuerberater

Gartenstraße 30
79098 Freiburg im Breisgau

0761/385420
info@unkelbach-treuhand.de