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25.8.2010 Mandantenrundbrief September
Der Mandantenrundbrief September 2010 wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
Downloadbereich zur Verfügung.
Daneben haben wir unsere
Börsentipps aktualisiert.
Weiterhin suchen für die Zeit ab dem 1. 8. 2011 einen Auszubildenden (m/w) für die Ausbildung zur Steuerfachangestellten bzw. Finanzassistenten Fachrichtung Steuern. Weiter Informationen finden Sie unter
Jobs.
21.7.2010 Mandantenrundbrief August
Der Mandantenrundbrief August 2010 wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
Downloadbereich zur Verfügung.
Daneben haben wir unsere
Börsentipps aktualisiert.
18.7.2010 Seminar der CTO
Am 16./17. Juli 2010 fand das zweitägige Blockseminar zum Thema „Finanzen, Steuern, Recht für Gründerinnen und Gründer“ statt. Initiator der Veranstaltung war die CTO der Universität Freiburg, deren Netzwerkpartner wir sind.
Herr Steuerberater Dr. Philipp Unkelbach referierte zum Thema „Gründungsformalien/Steuern“. Zunächst stellte er den typischen Gründungsablauf für eine GmbH & Co. KG vor. Im Anschluss wurden im Bereich der Ertragsteuer diverse Steuerbelastungsvergleiche durchgeführt mit dem Ergebnis, dass für Gründer im Regelfall die Personengesellschaft günstiger sein dürfte. Will man diese Vorteile mit der Haftungsbeschränkung kombinieren ist die Rechtsform der UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG oder die etablierte GmbH & Co. KG die erste Wahl für Gründer.
Der Vortrag schloss mit einem Kurzabriss über die Umsatzsteuer.
Die Seminarunterlagen können Sie hier downloaden:
http://www.unkelbach-treuhand.de/download/hotspots/Gruendungsformalien_Steuern_Vortragunterlagen.pdf
7.7.2010 Geförderte Beratung von Handwerksunternehmen
Steuerberater Dr. Philipp Unkelbach ist nun auch als Berater bei der BWHM, der Servicegesellschaft des Baden-Württembergischen Handwerkstages akkreditiert. Damit können wir nunmehr auch geförderte Beratungen speziell für Existenzgründer und Unternehmen im Handwerk anbieten.
In schwierigen Unternehmensphasen wie Gründung oder Krise kann durch die Zuschüsse der Eigenanteil des Gründers für Beratungsleistungen stark reduziert werden. Für Details stehen wir gerne persönlich zur Verfügung.
Weitere Informationen auch auf http://www.handwerk-bw.de/service/bwhm-beratung/beratungsprogramme/.
4.7.2010: Mandantenrundbrief Juli
Der Mandantenrundbrief Juli 2010 wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
Downloadbereich zur Verfügung.
Daneben haben wir unsere
Börsentipps aktualisiert.
15.6.2010: Vortrag in Stuttgart
Herr Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Peter Unkelbach referiert am 22.6.2010 bei der der IHK Stuttgart zu dem Thema „Betriebliche Maßnahmen gegen die Krise“.
Erwartet werden rund 150 mittelständische Unternehmer. Wir freuen uns auf einen interessanten Dialog.
14.6.2010: Fortbildungen
Wir besuchten heute eine Fortbildung zu Änderungen im Bereich der Umsatzsteuer. Am Mittwoch steht die steuerliche Behandlung von Personengesellschaften bei Umstrukturierungen und Gesellschafterwechsel sowie die Thematik der Unternehmensbewertung auf dem Programm.
28.5.2010: Wein & Musik
Im dritten Jahr in Folge ist die Unkelbach Treuhand GmbH Sponsor bei der Veranstaltung „Wein und Musik“ in Staufen.
23.5.2010: Mandantenrundbrief
Der Mandantenrundbrief Juni wurde heute versandt.
12.05.2010: Fortbildung
Heute besuchten wir eine Fortbildung zum Erbschaftssteuerrecht. Schwerpunkt war der Stimmrechtsbindungsvertrag, der steuerlich sehr reizvoll sein kann.
10.05.2010: Fortbildung
Wir besuchten eine Fortbildung zu den Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz.
7.5.2010: Akkreditierung RKW
Steuerberater Dr. Philipp Unkelbach ist nun auch als RKW-Berater akkreditiert. Damit runden wir unser Dienstleistungsangebot für Existenzgründer ab. Wenn die einschlägigen Kriterien erfüllt werden, können Coachingleistungen nun auch bereits vor Gründung bezuschusst werden.
Wie bisher auch setzten wir weiterhin die KfW-Mittel des Gründercoachings ein, die sich insbesondere für Coaching und Unternehmensberatungen nach Gründung eignen.
In der Gründungsphase kann durch die Zuschüsse der Eigenanteil des Gründers für Beratungsleistungen stark reduziert werden. Für Details stehen wir gerne persönlich zur Verfügung.
5.5.2010: Vortrag vor Unternehmensberatern
Herr Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Peter Unkelbach referiert heute auf der Beratertagung des Wirtschaftsminsteriums Baden-Württemberg im Schloss Reinach in Munzingen zu dem Thema „Betriebliche Maßnahmen gegen die Krise“.
Initiator der Veranstaltung ist die Handwerkskammer Freiburg.
Erwartet werden rund 50-60 Unternehmensberater, die vorwiegend Handwerksunternehmen betreuen. Wir freuen uns auf einen interessanten Dialog.
+++ Update +++
Vortragsfolien der Veranstaltung zum Download:
Seminarunterlagen - Maßnahmen gegen die Krise
+++ Update +++
28.4.2010: Mandantenrundbrief
Der Mandantenrundbrief für den Monat Mai wurde heute versandt und steht unseren Mandanten auch im Downloadbereich zur Verfügung
19.04.2010: Fortbildung
Heute besuchten wir eine Fortbildung zu den Änderungen bei der Abgeltungsteuer. Angesprochen wurden insbesondere die praxisrelevanten kniffeligen Aspekte wie z. B. die Möglichkeiten der Verlustverrechnung.
12.04.2010:Fortbildung
Wir besuchten eine Fortbildung zu den Neuerungen im Bereich der Rechnungslegung.
1.4.2010 Frist zur Abgabe der Einkommensteuererklärung
Wie heute auch in der Badischen Zeitung zu lesen war, endet die Frist zur Abgabe der Einkommensteuererklärung 2009 regulär Ende Mai.
Es sind allerdings Möglichkeiten zur Verlängerung der Frist vorhanden. Wer über die Ostertage an seiner Einkommensteuererklärung sitzt, kann uns auch über die Feiertage gerne anrufen (0761/ 385420). Wir erläutern dann Möglichkeiten der Fristverlängerung.
Gerne übernehmen wir die komplette Erstellung der Einkommensteuererklärung. Sobald alle Unterlagen vorliegen, benötigen wir hierfür erfahrungsgemäß rund eine Woche.
30.3.2010: Seminar „Unternehmensbewertung – Was ist mein Unternehmen wert?
Am 14. 4. um 18 Uhr in unseren Räumen
Zwecks Anmeldung rufen Sie uns bitte an (0761/385420) oder lassen uns eine E-Mail zukommen.
Anlässe für eine Unternehmensbewertung sind:
- Kauf und Verkauf von Unternehmen und Beteiligungen,
- Ein- und Austritt von Gesellschaftern bei Personengesellschaften,
- Erbauseinandersetzungen, Erbteilungen,
- Abfindungen im Familienrecht, wenn die Zugewinngemeinschaft beendet wird,
- Vermeidung gerichtlicher Auseinandersetzungen aufgrund von Schiedsklauseln oder schlicht
- wenn der Unternehmer wissen will, ob seine Altersvorsorge durch ein Verkauf gesichert ist.
Unser Beratungsangebot umfasst auch eine Transaktionsberatung, in dem wir geeignete Käufer oder Verkäufer suchen, die Finanzierung arrangieren und die Verträge mitgestalten. Ob der Unternehmenskauf durch den Kauf von Wirtschaftsgütern oder durch den Kauf von Anteilen gestaltet wird, ist steuerlich erheblich, denn im ersten Fall kann der gekaufte Firmenwert abgeschrieben werden und so zur Finanzierung beitragen.
27.3.2010: Fortbildungen
Wir besuchten diese Woche diverse Fortbildungen, unter anderem auch zu Förderprogrammen. Bei Neu- oder Weiterentwicklung von Produkten und Dienstleistungen sind über ein einfaches Antragsverfahren erhebliche Zuschüsse möglich. Unsere Mandanten begleiten wir bei der Antragstellung, während des Projekts und bei der Erstellung des Abschlussberichts. Die Zuschüsse müssen, unabhängig vom Projektverlauf, nicht erstattet werden.
Beim Freiburger Steuersymposium standen klassische Beraterthemen auf der Agenda, unter anderem die Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz und die Erbschaftsteuerreform. Über beide Themen haben wir unsere Mandanten aber durch eigene Veranstaltungen schon längst informiert und auch bei Banken und Verbänden Vorträge gehalten, zuletzt bei der Volksbank Freiburg im Rahmen des Unternehmerfrühstücks.
Mit besonderem Interesse verfolgten wir den Vortrag zum Risikomanagement der Finanzverwaltung. Die gewonnenen Erkenntnisse lassen sich insbesondere in der Steuerabwehr einsetzen.
26.3.2010: Mandantenrundbrief
Der Mandantenrundbrief für den Monat April wurde heute versandt und steht unseren Mandanten auch im Downloadbereich zur Verfügung.
Daneben haben wir unsere
Börsentipps aktualisiert.
23.3.2010: Seminartermine
Wir dürfen auf folgende Termine hinweisen: Unser Unternehmer-Dialog „Betriebliche Maßnahmen gegen die Krise“ wiederholen wir am 5. 5. vor der hiesigen Handwerkskammer im Rahmen des Beratertages des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg und am 22. 6. in der IHK Stuttgart im Rahmen einer Veranstaltung zur Existenzfestigung.
4.3.2010: Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung
Wie heute der Presse zu entnehmen war, kauft die deutsche Regierung die zunächst den baden-württembergischen Landesbehörden angebotene CD mit den Daten mutmasslicher Steuersünder. Das habe die Regierung im Finanzausschuss mitgeteilt, meldete die Pressestelle des Bundestags. Baden-Württembergs Ministerpräsident Mappus hatte sich gegen einen Kauf entschieden.
Die Anfragen zu dem aktuellen Thema „Steuerhinterziehung“ bei nicht deklarierten Einkünften aus Kapitalvermögen aus der Schweiz bleiben hoch. Den verbleibenden Zeitkorridor gilt es zu nutzen.
Wichtig ist, dass die Selbstanzeige wirksam erstellt wird, d. h. mit dem richtigen Inhalt und rechtzeitig vor der Entdeckung.
Wir haben aufgrund der gebotenen Eile unser Büro erneut auch am Wochenende besetzt. Sie können uns zu den üblichen Bürozeiten und darüber hinaus auch am Samstag und Sonntag unter der Telefonnummer 0761/385420 erreichen.
3.3.2010: Unternehmensbewertung
Seminarunterlagen zur Unternehmensbewertung online
Unser Unternehmer-Dialog vom 24.2.2010 zum Thema „Unternehmensbewertung: Was ist mein Unternehmen wert?“ traf auf reges Interesse. Der Veranstaltungsraum war bis auf den letzten Platz gefüllt, einige Interessenten mussten wir leider auf einen Ersatztermin vertrösten. Die Seminarunterlagen zur Veranstaltung haben wir auf unserer Homepage im Bereich „Hotspots“ bereitsgestellt.
Unser Zusatztermin steht mittlerweile fest. Das Seminar findet erneut statt am 24.4.2010.
Anmeldungen bitte per Telefon oder E-Mail. Die Veranstaltung ist kostenfrei.
2.3.2010: Fortbildungen
Wir besuchten am 22.2.2010 eine Fortbildung zu den Neuerungen im Bereich der Einkommensteuer und am 1.2.2010 eine weitere Fortbildung zu den aktuellen Änderungen bei der Umsatzsteuer.
1.3.2010: Weiterbildung zur Steuerfachwirtin
Unsere Mitarbeiterin Frau Andrea Grafmüller hat Ihre Weiterbildung zur Steuerfachwirtin erfolgreich abgeschlossen. Wir gratulieren ganz herzlich zur bestandenen Prüfung.
23.2.2010: Mandantenrundbrief März
Der Mandantenrundbrief März 2010 wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
Downloadbereich zur Verfügung.
Daneben haben wir unsere
Börsentipps aktualisiert.
19.2.2010: Notdienst Steuerhinterziehung
Die Anfragen zu dem aktuellen Thema „Steuerhinterziehung“ bei nicht deklarierten Einkünften aus Kapitalvermögen aus der Schweiz bleiben hoch. Die Verunsicherung bei den Betroffenen ist groß.
Wichtig ist, dass die Selbstanzeige wirksam erstellt wird, d. h. mit dem richtigen Inhalt und rechtzeitig vor der Entdeckung.
Wir haben aufgrund der gebotenen Eile unser Büro auch am Wochenende besetzt. Sie können uns zu den üblichen Bürozeiten und darüber hinaus auch am Samstag und Sonntag unter der Telefonnummer 0761/385420 erreichen.
17.2.2010: Selbstanzeige
Nach Angaben des Finanzministeriums Baden-Württemberg sind in der Zeit vom 5. bis 16. Februar 2010 in Baden-Württemberg 566 Selbstanzeigen im Zusammenhang mit Kapitalanlagen in der Schweiz eingegangen.
„Die geschätzte Höhe der nacherklärten Kapitalerträge liegt insgesamt bei etwa 85 Mio. Euro.“ Dies sagte Finanzminister Willi Stächele am Mittwoch (17.2.2010) in Stuttgart. „Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt und muss ohne Nachsicht verfolgt werden. Derzeit werden die mit dem möglichen Ankauf der dem Land angebotenen Daten verbundenen rechtlichen und sachlichen Fragen umfassend geprüft. Die rechtliche Beurteilung eines Datenankaufs, wie sie vom Bund und anderen Bundesländern erfolgt, wird auch für die Entscheidung in Baden-Württemberg herangezogen,“ betonte der Minister abschließend.
Quelle: FinMin Baden-Württemberg, Pressemitteilung v. 17.2.2010
Wir bitten um Beachtung unseres Hotspots zum Thema
Selbstanzeige.
http://www.unkelbach-treuhand.de/Selbstanzeige-bei-Steuerhinterziehung.html
22.1.2010: Mandantenrundbrief Februar
Der Mandantenrundbrief Februar 2010 wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
Downloadbereich zur Verfügung.
Daneben haben wir unsere
Börsentipps aktualisiert.
20.1.2010: Wirtschaftsjunioren
Herr Dr. Philipp Unkelbach wurde als Gastmitglied von den Wirtschaftsjunioren Freiburg aufgenommen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit
18.1.2010: Fortbildung
Wir besuchten eine Fortbildungsveranstaltung zu Neuerungen bei der Umsatzsteuer
24.12.2009: Weihnachtsgrüße
Wir wünschen unseren Mandanten und allen Besuchern unserer Homepage frohe und gesegnete Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
20.12.2009: Mandantenrundbrief Januar
Der Mandantenrundbrief Januar 2010 wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
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16.12.2009: Jahresendspurt
Der 31.12.2009 ist als Stichtag in vielen steuerlichen Dingen von Belang, z. B. bei der Abgabe von Steuererklärungen oder auch bei der Offenlegung des Jahresabschlusses.
Wir stehen unseren Mandanten mit dem kompletten Team auch „zwischen den Jahren“ zu den üblichen Bürozeiten zur Verfügung (24. 12. und 31. 12. bis 13 Uhr).
Darüber hinaus bieten wir unseren Mandanten und Neukunden mit eilbedürftigen Sachverhalten selbstverständlich auch Besprechungstermin nach Vereinbarung an.
Ob Eile gebot ist lässt sich vielfach bereits in einem kurzen Telefonat klären.
30.11.2009: Mandantenrundbrief Dezember
Der Mandantenrundbrief Dezember 2009 wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
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Börsentipps aktualisiert.
10.11.2009: Finanzierung
Vortrag zum Thema „Finanzierung“
Herr Steuerberater Dr. Philipp Unkelbach hält im Rahmen des Blockseminars „Unternehmensgründung/Enterpreneurship“ am 14.11.2009 an der evangelischen Hochschule in Freiburg einen Vortrag zum Thema Finanzierung. Veranstalter ist der Gründerverbund CTO der Uni Freiburg, deren Netzwerkpartner wir sind.
+++ Update +++
Vortragsfolien der Veranstaltung zum Download:
Seminarunterlagen - Finanzierung
+++ Update +++
1.11.2009 Gründungsgeschehen
Gründungsgeschehen 1. Halbjahr 2009: Uneinheitliche Tendenzen
Nach neuesten Berechnungen des IfM Bonn ist die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland im 1. Halbjahr 2009 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum geringfügig um 0,2 % auf rund 208.000 gestiegen.
Dahinter verbergen sich zwei gegenläufige Entwicklungen: Einerseits stieg die Zahl der Betriebsgründungen mit einer größeren wirtschaftlichen Bedeutung (sog. Betriebsgründungen von Hauptniederlassungen mit Eintrag ins Handelsregister bzw. die Handwerksrolle oder mindestens einem sozialversicherungspflichtig Beschäftigten) deutlich um 5,0 % auf knapp 54.000 an. Andererseits ist die Zahl der Kleinbetriebsgründungen um 0,7 % auf rund 131.000 zurückgegangen. Der noch zur Jahreswende erwartete Anstieg der Kleinbetriebsgründungen blieb aufgrund der erfreulichlicherweise moderaten Entwicklung der Arbeitslosigkeit somit aus. Die Kehrseite des Gründungsgeschehens, die Liquidationen, präsentierten sich im 1. Halbjahr 2009 ebenfalls uneinheitlich. Während die Zahl der Liquidationen überraschenderweise um 2,8 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf rund 202.000 gesunken ist, stieg die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im 1. Halbjahr 2009 deutlich um 14,8 % auf 16.142 an. Dieser widersprüchliche Befund lässt sich wie folgt erklären: Im Vergleich zu der noch guten konjunkturellen Lage im 1. Halbjahr 2008 hat die Finanz- und Wirtschaftskrise mittlerweile bei deutlich mehr Unternehmen zu einer Zahlungsunfähigkeit geführt, so dass diese Unternehmen Insolvenz anmelden mussten. Unternehmerinnen und Unternehmern, die aufgrund der Krise zwar in eine schwierige Situation geraten, aber noch nicht von Insolvenz bedroht sind, fehlt im Gegensatz zu 2008 allerdings häufig eine Alternative zur Selbstständigkeit, z.B. in Form sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung. Der freiwillige Marktaustritt bleibt daher vorerst aus. Der Gründungssaldo (Differenz aus Gründungen und Liquidationen) hat sich verglichen mit dem Vorjahr um rund 6.200 auf nunmehr rund 5.900 erhöht und ist damit wieder positiv. Zu diesem Anstieg haben sowohl der positive Saldo bei den Kleingewerbegründungen als auch bei den Betriebsgründungen von Hauptniederlassungen gleichermaßen beigetragen.
Quelle: Institut für Mittelstandsforschung, Bonn
27.10.2009: Mandantenrundbrief November
Der Mandantenrundbrief November 2009 wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
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Daneben haben wir unsere
Börsentipps aktualisiert.
18.10.2009 Fortbildungen
Wir besuchten mehrere Fortbildungen. Unter anderem informierten wir uns über
- die Eignung des Steuerstandorts Schweiz für deutsche Unternehmen,
- Verschärfungen des Steuerstrafrechts,
- Rechungslegung und Gesellschaftsrecht,
- Erste Erfahrungen mit der neuen Erbschaftsteuer,
- Bilanzierung von Pensionsrückstellungen nach dem BilMoG,
- Neuerungen in der Abgabenordnung.
02.10.2009: Seminare
Wir wiederholen aufgrund der großen Nachfrage unseren Unternehmer-Dialog zu „Betrieblichen Maßnahmen gegen die Krise“. Der Referent Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Peter Unkelbach wird Mittel und Wege vorstellen, wie der Krise zu begegnen ist.
Die Veranstaltung findet in unserem Haus am 4.11.2009 um 18 Uhr statt. Die Veranstaltung ist kostenfrei, um vorherige Anmeldung (telefonisch oder per E-Mail) wird gebeten.
Am 11.11.2009 veranstaltet die Volksbank Freiburg ein Arbeitsfrühstück zum Thema „Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz - Auswirkungen der Umstellung auf das neue Bilanzrecht“. Herr Steuerberater Dr. Philipp Unkelbach wird detailliert auf die Änderungen zum Jahreswechsel eingehen. Es werden rund 80-100 Unternehmer aus der Region erwartet. Die Veranstaltung beginnt um 8.30 Uhr im Weinschlösschen Freiburg. Die Veranstaltung ist kostenfrei, um vorherige Anmeldung (telefonisch oder per E-Mail) wird gebeten.
+++ Update +++
Vortragsfolien der Veranstaltung zum Download:
Seminarunterlagen - BilMoG
+++ Update +++
26.9.2009: Mandantenrundbrief Oktober
Der Mandantenrundbrief Oktober 2009 wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
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15.9.2009 Turn Around Beratung
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie weist darauf hin, dass vier Monate nach dem Start des Programms „Turn Around Beratung" bereits über 500 kleine und mittlere Unternehmen externe Beratungsleistungen zur Überwindung ihrer aktuell schwierigen wirtschaftlichen Situation in Anspruch nehmen.
Die „Turn Around Beratung" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi), die von der KfW-Bankengruppe in Zusammenarbeit mit Regionalpartnern durchgeführt wird, unterstützt in Schwierigkeiten geratene kleine und mittlere Unternehmen durch Zuschüsse für Beratungsleistungen.
Darüber hinaus hat das BMWi die bewährten „Runden Tische" der KfW Mittelstandsbank gestärkt.
Nur wenige Berater in der Region sind für die genannten Programme von der KfW zugelassen. Wir sind aufgrund nachgewiesener erfolgreicher Projekte zertifiziert für:
- Turn Around Beratung
- Runde Tische (Beratung von Unternehmen in Schwierigkeiten)
- Gründercoaching Deutschland
Unsere Beratung kann demnach mit den Mitteln der KfW und/oder des europäischen Sozialfonds gefördert werden. Fragen hierzu beantworten wir gerne telefonisch, per E-Mail oder über unser Online Support-Modul.
11.9.2009: Fachbeitrag
Herr Steuerberater Dr. Philipp Unkelbach veröffentlicht erneut einen Fachbeitrag in der Zeitschrift „Praxis Internationale Rechnungslegung“. Der Beitrag „Umsatzrealisation bei Mehrkomponentengeschäften – was bringt der Blick in die Umsatzsteuer?“ zeigt, dass Umsatzsteuer und die Rechnungslegung nach IFRS durchaus interessante Parallelen aufweisen. Die umsatzsteuerliche Rechtsprechung sorgt für konsistente Ergebnisse bei der Bilanzierung nach IFRS.
25.8.2009: Mandantenrundbrief September
Der Mandantenrundbrief September 2009 wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
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31.7.2009: Vortrag zum Thema Unternehmergesellschaft („Mini-GmbH“)
Der Gründerverbund der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg veranstaltet in regelmäßigen Abständen einen Gründerstammtisch, bei dem verschiedene Aspekte der Existenzgründung in ungezwungener Atmosphäre diskutiert werden.
Auf Einladung des Campus Technologies Oberrhein (CTO) referiert Herr StB Dr. Philipp Unkelbach beim nächsten Termin zur neuen Unternehmergesellschaft („Mini-GmbH“).
Die Wahl der optimalen Rechtsform ist ein wesentlicher Aspekt der Unternehmensgründung. Der Gesetzgeber hat zum November des letzten Jahres die Unternehmergesellschaft (sog. „Mini-GmbH“) auf den Weg gebracht, die bei Existenzgründern auf großes Interesse stößt. Der Vortrag wird den Gründungsprozess und die Vor- und Nachteile der neuen „Mini-GmbH“ ausführlich beleuchten und richtet sich an Existenzgründer.
Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, den 5.8.2009, um 19 Uhr in der Hemingway Bar (Hotel Victoria), Eisenbahnstraße 54, Freiburg.
30.7.2009: Mandantenrundbrief August
Der Mandantenrundbrief August 2009 wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
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Daneben haben wir unsere
Börsentipps aktualisiert.
29.7.2009: Resümee Unternehmer-Dialog
„Betriebliche Maßnahmen gegen die Krise"
Die von uns vorgetragene Konjunkturerwartung wurde von dem sachverständigen Publikum in einer lebhaften Diskussion ebenso bestätigt wie die möglichen betrieblichen Gegenstrategien zur Krise.
Die aktuelle Krise verlangt von den Unternehmern schnelle, die Existenz des Unternehmens sichernde Entscheidungen bei hoher Unsicherheit. Bestätigt wurde unsere Auffassung, dass per Saldo nur ergebnisstabilisierende Maßnahmen relevant sind. Die Zeiten für Experimente, wie die Beispiele Porsche, Schaeffler oder Merckle zeigen, sind heute nicht gegeben. Es ist Schwarzbrot angesagt: Hohe Kundenorientierung und austarierte Preis- und Wettbewerbsstrategien. Der Bankensektor dürfte sich an der notwendigen konjunkturellen Erholung nur eingeschränkt beteiligen wollen und können: Basel II, Rating, eigene Verluste und sinkende Bonität der Kunden. Die vorhandene Klemme wird ja auch von den Banken bestätigt. Das von der Krise ergriffene Unternehmen wird also per Saldo mit vorhandenen Bordmitteln arbeiten müssen.
Die Krise birgt aber für das Unternehmen, das im Boom seine Hausaufgaben gemacht hat und nun über eine hohe Eigenkapitalquote, hohe Liquidität und feste Kreditlinien verfügt, Chancen, den Marktanteil zu erhöhen, denn nicht alle Mitbewerber werden die Krise mit noch unbestimmten Ausgang bewältigen können.
+++ Update +++
Vortragsfolien der Veranstaltung zum Download:
Seminarunterlagen - Betriebliche Maßnahmen gegen die Krise
+++ Update +++
24.7.2009: Pflichtangaben in der Rechnung
Wir haben unseren Download zu den Pflichtangaben in einer Rechnung aktualisiert. Nötig wurde dies durch die jüngste BFH-Rechtsprechung.
21.07.2009: Fortbildung
Wir besuchten heute in Stuttgart eine Fortbildung zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz. Besprochen wurden die maßgeblichen Änderungen bei der Bilanzierung und die Neuerungen im Bereich der Jahresabschlussprüfung.
14.7.2009: Interview
Unser monatlicher Mandantenrundbrief wird auch von Finanzjournalisten aufmerksam verfolgt. Herr Manfred Ries interviewte Herrn WP/StB Peter Unkelbach zu seiner Sicht der aktuellen Situation auf den Finanzmärkten. Das Interview ist im aktuellen „Steuerconsultant“ (Ausgabe 7/2009) abgedruckt. Wir danken Herrn Manfred Ries für die Veröffentlichung.
28.6.2009: Mandantenrundbrief Juli
Der Mandantenrundbrief Juli 2009 wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
Downloadbereich zur Verfügung.
Daneben haben wir unsere
Börsentipps aktualisiert.
22.6.2009: Fortbildung
Thema der heutigen Fortbildung war das Umsatzsteuerrecht, hier insbesondere die aktuelle Rechtsprechung und die Änderungen durch das Jahressteuergesetz 2009.
19.6.2009: Kammertag
Wir informierten uns auf dem Kammmertag über die geplante Einführung des Risikomanagementsystems bei der Finanzverwaltung. Der Referent erlaubte Einblicke in die Testphase des Risikomanagementsystems. Die gewonnenen Erkenntnisse sind insbesondere in der Steuerabwehrberatung von Interesse.
8.6.2009: Mehr Service
Wir starten ein neues Onlineberatungsmodul auf unserer Homepage. Fragen zu unserem Dienstleistungsangebot können wir Ihnen nun sofort im Chat beantworten.
Soweit ersichtlich sind wir deutschlandweit die ersten Berater, die diesen Service anbieten.
Wir freuen uns auf Ihre Anfragen.
3.6.2009: Seminarunterlagen zur Unternehmergesellschaft (Mini-GmbH)
Aufgrund der großen Nachfrage haben wir unsere Seminarunterlagen zur Unternehmergesellschaft als Download bereit gestellt. Downloadlink:
Die Unternehmergesellschaft als optimale Rechtsform für Existenzgründer? [PDF - 0,3 MB]
Zusätzliche Informationen finden sie auch auf unserer Infoseite:
Die Unternehmergesellschaft („Mini-GmbH“) als Alternative für Existenzgründer - insbesondere zur Limited
Weitere Fragen bezüglich der Unternehmergesellschaft (Mini-GmbH) beantworten wir Ihnen auch gerne telefonisch.
28.5.2009: Mandantenrundbrief Juni
Der Mandantenrundbrief Juni 2009 wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
Downloadbereich zur Verfügung.
Daneben haben wir unsere
Börsentipps aktualisiert.
11.5.2009: Unkelbach Treuhand GmbH als Sponsor der Veranstaltung „Wein und Musik“ in Staufen
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Die Veranstaltung findet in diesem Jahr vom 5.6 - 7.6. 2009 statt. Vor der historischen Kulisse der Staufener Altststadt treffen sich die besten Musiker aus der Region mit Bands und Musikern aus dem In- und Ausland zu einem international besetzten Festival mit einem vielseitigen Musik-Programm für alle Generationen. Ebenfalls mit dabei sind Nachwuchskünstler der Jugendmusikschule Südlicher Breisgau, die hier ihr Können unter Beweis stellen.
Dank der Sponsoren ist auch dieses Jahr der Eintritt frei.
Das Programmheft der diesjährigen Veranstaltung und einige Impressionen aus 2007 finden Sie auf der Homepage des Gewerbevereins Staufen. |
30.4.2009: Fortbildung
Wir besuchten eine Veranstaltung zu steuersparenden Gestaltungsmodellen mit Immobilienvermögen.
29.4.2009: Mandantenrundbrief Mai
Der Mandantenrundbrief Mai 2009 wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
Downloadbereich zur Verfügung.
20.4.2009: Fortbildung
Heute besuchten wir eine Fortbildung zu den aktuellen Entwicklungen des Handelsrechts.
5.4.2009: Fortbildung
Beim Institut der Wirtschaftsprüfer besuchen wir heute eine Fortbildung zur Bewertung von kleinen und mittleren Unternehmen. Derartige Bewertungsgutachten führen wir in der Regel als neutraler Gutachter durch.
Weiteres Thema ist die Rechnungslegung in Europa.
24.3.2009: Mandantenrundbrief April
Der Mandantenrundbrief April 2009 wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
Downloadbereich zur Verfügung.
16.3.2009: Fortbildung
Wir besuchten heute eine Fortbildung zu den aktuellen Entwicklungen im Bereich der Körperschaftsteuer, der Gewerbesteuer und des Außensteuerrechts.
12.3.2009: Weiterbildung zum Steuerfachwirt
Unsere Mitarbeiterin Frau Christina Schütte hat Ihre Weiterbildung zum Steuerfachwirt erfolgreich abgeschlossen. Wir gratulieren ganz herzlich zur bestandenen Prüfung.
11.03.2009: Bestellung zum StB
Herr Dipl.-Volkswirt Dr. Philipp Unkelbach wurde heute nach erfolgreichem Steuerberaterexamen von der Steuerberaterkammer Südbaden zum Steuerberater bestellt. Das Team der Unkelbach Treuhand GmbH gratuliert recht herzlich.
9.3.2009: Publikation
Wirtschaftliches Eigentum und Umsatzrealisation
- Eine Analyse nach HGB/EStG, US-GAAP und IFRS
von Dipl.-Volkswirt Dr. Philipp Unkelbach
Die Kennzahl der Umsatzerlöse ist für Jahresabschlussadressaten von herausragender Bedeutung - entsprechend hoch ist der Anreiz zur Manipulation und zeitlichen Vorverlagerung des Umsatzausweises. Diverse amerikanische Institutionen räumen diesem Problemkreis deshalb hohe Priorität ein.
Eine klare Grenzziehung zwischen illegalen und legalen Praktiken ist jedoch bei komplexen Gestaltungen äußerst schwierig. Nach US-GAAP erschwert eine kaum überschaubare Fülle von US-GAAP-Standards eine zweifelsfreie Beurteilung. Nach IFRS beschäftigen sich hingegen nur zwei Standards mit der Behandlung der Umsatzrealisation, das prinzipienverhaftete deutsche Bilanzrecht widmet dem Realisationsprinzip gerade einmal einen Halbsatz im HGB und überlässt die Präzisierung Rechtsprechung und Kommentarliteratur.
Das Buch bereitet die Umsatzrealisation in den unterschiedlichen Rechnungslegungssystemen strukturiert auf und legt den Schwerpunkt auf moderne Geschäftsvorfälle. Auf unmittelbare Praxisrelevanz wird dabei großen Wert gelegt. Die von der amerikanischen Börsenaufsicht SEC als unzulässig erkannten Praktiken dienen im Rahmen von Fallstudien der Erkennung möglicher Gestaltungs- und Manipulationsspielräume. Wie sich zeigt, ist das wirtschaftliche Eigentum integrativer Bestandteil der unterschiedlichen Systeme und übt eine Katalysatorfunktion zur Ausfilterung von umsatztreibenden Sachverhaltsgestaltungen aus.
1.3.2009: CTO - Kooperation mit dem Gründerverbund der Universität Freiburg
Seit Anfang 2009 sind wir Beratungspartner des Gründerverbundes Campus Technologies Oberrhein (CTO).
Der Gründerverbund CTO bietet allen Mitgliedern der assoziierten Hochschulen (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Hochschulen Furtwangen und Offenburg, Katholische Fachhochschule und Evangelische Hochschule in Freiburg) Beratung und Förderung bei der Existenzgründung. CTO ist ein Projekt des Gründerbüros der Zentralstelle für Technologietransfer (ZFT) der Universität Freiburg, www.cto.uni-freiburg.de. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!
Einen Filmbeitrag über das letzte gemeinsame Projekt ist auf http://www.uni-tv.uni-freiburg.de zu sehen. Zusammen mit Frau Marita Goebel leitete Herr Dr. Philipp Unkelbach einen Stand auf einem eingerichteten „Gründungsparcour“, Ziel war eine Chancen-Risikoanalyse der Geschäftsidee.
25.2.2009: Mandantenrundbrief März
Der Mandantenrundbrief März 2009 wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
Downloadbereich zur Verfügung.
5.2.2009: Einladung zum Seminar Abgeltungsteuer 2009 in Freiburg am 27. 2. 2009
+++ Da nicht alle Anmeldungen zum Seminar am 20. 1. 2009 berücksichtigt werden konnten, wiederholen wir die Veranstaltung zum Thema Abgeltungsteuer +++
Darstellung der Abgeltungsteuer
Wirkung der Abgeltungsteuer auf private Kapitalanlagen
Welche privaten Kapitalanlagen unterliegen der
Abgeltungsteuer und welche nicht?
Freitag, den 27.02. 2009, ab 19.30 Uhr
im Mercure Hotel Panorama,
Wintererstr. 89, 79104 Freiburg
Anfahrt zum Mercure Hotel Panomara in Google Maps
Der 1. 1. 2009 ist für die Kapitalanleger ein denkwürdiges Datum, an dem die Neuregelung über die Besteuerung von privaten Kapitalanlagen in Kraft getreten ist. Deutschland hat nunmehr die schärfste Wertzuwachsbesteuerung in Europa. Alles was über dem Sparer-Pauschbetrag liegt, wird mit der neuen Flat-Tax besteuert („25 % auf alles“). Die Rentabilität langfristiger Kapitalanlagen für die Altersversorgung wird durch die neue Pauschalsteuer in der Regel nachhaltig gemindert. Es stellt sich somit für den Anleger die Frage, mit welchen Anlageformen er der neuen Steuer ausweichen kann.
Wir bitten um vorherige Anmeldung, gerne per E-Mail an info@unkelbach-treuhand.de oder telefonisch unter 0761/38542-0.
29.1.2009: Mandantenrundbrief Februar 2009
Der Mandantenrundbrief Februar 2009 wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
Downloadbereich zur Verfügung.
13.1.2009: Einladung zum Seminar Abgeltungsteuer 2009 in Freiburg am 20.01.2009
Darstellung der Abgeltungsteuer
Wirkung der Abgeltungsteuer auf private Kapitalanlagen
Welche privaten Kapitalanlagen unterliegen der
Abgeltungsteuer und welche nicht?
Dienstag, den 20.01.2009, ab 19.30 Uhr
im Mercure Hotel Panorama,
Wintererstr. 89, 79104 Freiburg
Anfaht zum Mercure Hotel Panomara in Google Maps
Der 1. 1. 2009 ist für die Kapitalanleger ein denkwürdiges Datum, an dem die Neuregelung über die Besteuerung von privaten Kapitalanlagen in Kraft getreten ist. Deutschland hat nunmehr die schärfste Wertzuwachsbesteuerung in Europa. Alles was über dem Sparer-Pauschbetrag liegt, wird mit der neuen Flat-Tax besteuert („25 % auf alles“). Die Rentabilität langfristiger Kapitalanlagen für die Altersversorgung wird durch die neue Pauschalsteuer in der Regel nachhaltig gemindert. Es stellt sich somit für den Anleger die Frage, mit welchen Anlageformen er der neuen Steuer ausweichen kann.
Wir bitten um vorherige Anmeldung, gerne per E-Mail an info@unkelbach-treuhand.de oder telefonisch unter 0761/38542-0.
+++ Update +++
Vortragsfolien der Veranstaltung zum Download:
Seminarunterlagen Abgeltungsteuer 2009
+++ Update +++
9.1.2009: Das zweite Konjunkturpaket
Mit Entlastungen für Bürger, gezielter Wirtschaftsstärkung und Beschäftigungssicherung setzt das Konjunkturpaket 2 der Bundesregierung auf Maßnahmen mit kurz- und mittelfristiger Wirkung. Weitere Informationen zum zweiten Konjunkturpaket finden sie unter folgendem Link:
http://www.bundesfinanzministerium.de
24.12.2008: Weihnachtsgrüße
Wir wünschen unseren Mandanten und allen Besuchern unserer Homepage frohe und gesegnete Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
19.12.2008: Mandantenrundbrief Januar 2009
Der Mandantenrundbrief Januar 2009 wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
Downloadbereich zur Verfügung.
11.12.2008: Einladung zum Seminar Erbschaftsteuerreform 2008 in Freiburg am 16.12.2008
Der Bundestag hat am 27.11.2008 dem Gesetz zur Reform des Erbschaftsteuer- und Bewertungsrechts in 2. und 3. Lesung zugestimmt. Die Zustimmung des Bundesrats erfolgte am 5.12.2008. Das neue Recht gilt somit ab 1. 1. 2009.
Die „Schlussfassung des neuen Gesetzes“ liegt nun also endlich vor.
Gegenüber den bisherigen Entwürfen ergeben sich gewichtige Änderungen, insbesondere bei der Übertragung von Immobilien und Betriebsvermögen.
Es gilt also das neue Recht, vom Präsidenten der Bundessteuerberaterkammer bereits als „Mogelpackung“ entlarvt, den bisherigen Regelungen gegenüberzustellen.
Sollte das alte Recht vorteilhafter sein ist Eile geboten. Gestaltungen sind nur bis zum 31.12.2008 möglich und bedürfen ggf. einer notariellen Beurkundung.
Die Unkelbach Treuhand GmbH informiert wiederholt über die Erbschaftsteuerreform am
Dienstag, den 16.12.2008, ab 19 30 Uhr
im Mercure Hotel Panorama,
Wintererstr. 89, 79104 Freiburg
Anfaht zum Mercure Hotel Panomara in Google Maps
Die Teilnahme ist für Kunden sowie Interessenten kostenfrei und erfolgt auf Einladung der Firma GIFA Wirtschaftsberatung GmbH, Freiburg. Diese Gesellschaft informiert bei der Veranstaltung über Vermögensaufbau und Vermögenssicherung vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzkrise.
Wir bitten um vorherige Anmeldung, gerne per E-Mail an info@unkelbach-treuhand.de oder telefonisch unter 0761/38542-0.
+++ Update +++
Vortragsfolien der Veranstaltung zum Download:
Seminarunterlagen Erbschaftsteeuerreform 2008 [0,2 MB - PDF]
+++ Update +++
28.11.2008: Einladung Seminar Erbschaftsteuerreform 2008
Der Bundestag hat gestern dem Gesetz zur Reform des Erbschaftsteuer- und Bewertungsrechts in 2. und 3. Lesung zugestimmt. Die „Schlussfassung“ liegt nun also endlich vor. Gegenüber den bisherigen Entwürfen ergeben sich gewichtige Änderungen.
Insbesondere die Steuerfreiheit für Erben von Betriebsvermögen ist an unrealistische Auflagen geknüpft. Es gilt also das neue Recht, vom Präsidenten der Bundessteuerberaterkammer bereits als „Mogelpackung“ entlarvt, den bisherigen Regelungen gegenüberzustellen. Sollte das alte Recht vorteilhafter sein ist Eile geboten. Für Gestaltungen verbleibt nur bis zum Jahreswechsel Zeit.
Die Unkelbach Treuhand GmbH informiert über die Erbschaftsteuerreform am Dienstag, den 9.12.2008, um 19 Uhr im Gasthaus „Zur Krone“, Gottenheimer Str. 1 , 79268 Bötzingen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Vorherige Anmeldung ist erforderlich, gerne per E-Mail an info@unkelbach-treuhand.de oder telefonisch 0761/38542-0 wird gebeten.
Anfahrt zum Gasthaus "Zur Krone" in Google Maps
25.11.2008: Tipps zur Vermögensanlagen
Die aktuelle Entwicklung ist nicht „neu“. Die energieexportierenden Staaten kommen mit den sinkenden Ölpreisen nicht klar. Sie haben den Ausbau der Industrie vernachlässigt, militärisch aufgerüstet und den öl- und gasabhängigen Westen, der sich den alternativen Energien aus weltökologischer Gesamtverantwortung zuwendet, strategisch im Griff.
Starke Schwellenländer führen schon eine verdeckte Auseinandersetzung, in dem sie sich afrikanische Länder bei Rohstoffen gefügig machen. An den Druck Russlands auf ehemals abtrünnige Partner wegen offener und im Vorfeld erhöhter Rechnungen sei erinnert. Im Vorfeld dürften aber die Finanzsysteme zusammenbrechen. Dieses ist zunehmend konkret. Anzeichen ist der Bankrott von Island, die Stützung Ungarns durch den Währungsfonds, die angefragte Unterstützung von Lettland, die hohe Verzinsung von haushaltdefizitären Euroländern wie Italien und Griechenland gegenüber den Zinssätzen von Staatsanleihen in den anderen Euroländern. Diese vom Markt vorgenommene unterschiedliche Verzinsung signalisiert folgendes: Die Beistandspflicht der Euroländer untereinander bei Überschuldungskrisen wird schwach beurteilt, ein Zerbrechen der Eurozone wird signalisiert. Dieses ist politisch bereits länger in der öffentlichen Diskussion: Die Geschwindigkeit der Beitritte war zu schnell und die Euroländer sind wirtschaftlich noch zu weit auseinander.
Wie auch immer: Gehen mehrere Länder im Eurobereich bankrott, werden die anderen wohlhabenden Kernländer nur begrenzt oder schließlich auch gar nicht helfend beispringen. Um sich der aufgelaufenen Schulden zu entledigen werden alle Länder dann einen Währungsschnitt vornehmen.
Die aktuellen Staatseingriffe in die Wirtschaft sind richtig, das zögerliche Vorgehen der Physikerin Merkel ist falsch. Die Frage ist nur, ob das Ganze gut geht. Eine Währungsreform ist nach den Erfahrungen von Tucholsky auch besser als eine langandauernde Depression. Die Überforderung des Staates durch die Eingriffe über Bankenstützungen und Konjunkturprogramme sind enorm und mit erheblichen, aber eben über eine Währungsreform lösbaren, Problemen behaftet. Ein paar Zahlen für die Bundesrepublik: Der Bundeshaushalt für 2009 liegt bei 290 Mrd. Euro. Die Bankgarantien im weiteren Sinne rd. 500 Mrd. Euro, dazu kommen die Konjunkturprogramme auf nationaler und europäischer Ebene.
Die Risiken der systemtragenden Banken, die man ja nicht fallen lassen kann, sind mehr als enorm. Betrachten wir stellvertretend die Deutsche Bank. Nach den IFRS-Regeln betrug deren Bilanzsumme Ende des dritten Quartals 2,06 Billionen Euro; zum Vergleich: das deutsche Bruttosozialprodukt betrug 2007 2,4 Billionen Euro. Das Bruttovolumen des Derivateportefeuilles der Deutschen Bank betrug Ende 2007 sogar astronomische 47 Billionen Euro. Hiervon ist ein großer Teil gehedget, aber das Staatsrisiko ist extrem hoch. Die hier beleuchtete Bank ist auch nur eine Bank neben vielen. Auch die Sparkassenlandesbanken haben ihre Probleme, einige die Zeche mitzahlende Mitgliedssparkassen kündigen bereits ihre Solidarität auf.
Was macht der Betrachter, der unseren bisherigen Empfehlungen gefolgt ist und über hohe Liquiditätspositionen verfügt: Er kauft weiter zu Ausverkaufspreisen ein bei Aufrechterhaltung der langfristigen Zahlungsfähigkeit: Liquidität geht vor Rentabilität, aber das möglicherweise schlecht werdende Geld wird angelegt. Alle Anlageklassen gehen preislich nach Süden. Auch die Suche nach Renditeimmobilien hat begonnen, das KGV liegt hier wohl bei 12, bei den Schnäppchenaktien zum Teil weit unter 5.
Mit der freien Liquiditätsreserve sollte das Depot schon einigermaßen scharf gestellt werden. Ackermann stellte zu Recht fest, dass der Börsenwert bei einem Drittel des Buchwertes liegt. Im oben beschriebenen Fall des Falles hat man dann immer noch Sachwerte. Zudem gilt zumindest in Köln: Es kommt wie es kommt und es hat noch immer gut gegangen.
24.11.2008: Mandantenrundbrief Dezember
Der Mandantenrundbrief Dezember wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
Downloadbereich zur Verfügung.
22.11.2008: Resümee der Decisions 2008
Die alljährlich in Freiburg stattfindende Veranstaltung „Decisions“ richtet sich an potentielle Existenzgründer aus dem universitären Umfeld mit dem Ziel der umfassenden Information zu den Themen der Unternehmensgründung und der beruflichen Selbstständigkeit.
Auf Einladung der Campus Technologies Oberrhein (CTO) war die Unkelbach Treuhand GmbH bereits zum dritten Mal auf der Messe vertreten. Die diesjährige Veranstaltung fand in der Aula des KG II der Universität Freiburg statt.
Den Interessierten wurde ein Gründungsparcours mit verschiedenen Stationen zu den Bestandteilen eines Businessplans geboten. Zusammen mit Frau Goebel von der CTO stellte Hr. Dr. Philipp Unkelbach die Möglichkeiten der Branchenstrukturanalyse mit dem Modell des Ökonomen Porter vor. Mittels Porters „Five Forces“ Modell wurde versucht die Chancen und Risiken einer Geschäftsidee herauszustellen um daraus eine mögliche Strategie abzuleiten.
Einige Impressionen der gelungenen Veranstaltung finden sich auf

http://www.unkelbach-treuhand.de/pics/Decisions%202008%20-%20Uni%20Freiburg/index.html
Wir bedanken uns bei der CTO recht herzlich für die Möglichkeit der Teilnahme.
15.11.2008: MoMiG
Die GmbH-Reform ist zum 1. 11. 2008 in Kraft getreten. Für den GmbH-Geschäftsführer, dessen GmbH demnächst unter die Räder kommt, sind die neuen Eigenkapitalersatzregeln von Interesse: Eigenkapitalersatz wird nunmehr wie folgt definiert. Gibt ein Gesellschafter der GmbH zu einem Zeitpunkt zu dem „ordentliche Kaufleute“ Eigenkapital zugeführt hätten, also in der Unternehmenskrise, statt dessen ein Darlehen, ersetzt dieses Eigenkapital. Erst in der Insolvenz wird die Rückzahlung für den Gesellschafter kritisch. Alle Zahlungen auf Gesellschafterkredite oder sonstige Gesellschafterleistungen, die nach dem früheren Recht als eigenkapitalersetzend galten, die im Jahre vor dem Antrag auf Insolvenz erbracht wurden, sind anfechtbar. Eine Geschäftsführerhaftung wird hieraus aber in der Regel nicht begründet. Allerdings haftet er möglicherweise nach dem neuen § 64 Satz 3 GmbHG, wenn die Auszahlung an die Gesellschafter die Zahlungsunfähigkeit der GmbH herbeigeführt hat. Das geänderte Gesetz enthält auch die 1-Euro-GmbH, die Sinn machen kann als Mini-GmbH & Co. KG.
13.11.2008: Interviews im StB-Magazin 11/08 und SteuerConsultant
Interview im StB-Magazin 11/08 mit Herr WP, StB, Dipl. Vw Peter Unkelbach aus Freiburg zur Finanzkrise
Die Mandanten fragen selbstverständlich nach den Entwicklungen der Finanzkrise, und ich versorge sie mit
aktuellen Rundschreiben über Maßnahmen und Möglichkeiten. Ich rate meinen mittelständischen Mandanten vor allem dazu, ihre Liquidität zu erhalten. Liquidität geht aktuell vor Rentabilität. Denn auf der Hand liegt, dass die Liquiditätsprobleme der Banken an deren Kunden weitergereicht werden. Zu beobachten ist bereits jetzt, dass die Banken geradezu absurde Anforderungen an die Absicherung von Finanzierungen stellen.
Auszug aus dem Interview im SteuerConsultant mit Herr WP, StB, Dipl. Vw. Peter Unkelbach
...In Zeiten der weltweiten Finanzkrise zählen im internationalen Bankengeschäft jedoch Finanzkraft und Sicherheit mehr denn je, weshalb bei der Zusammenarbeit mit einer Auslandsbank auf deren Finanzkraft und internationale Reputation zu achten ist. Dabei können die Einschätzungen etablierter Ratingagenturen wie Standard & Poor’s (www.standardandpoors.com), Moody’s (www.moodys.com) oder Fitch (www.fitchratings.com) zwar Anhaltspunkte über die Bonität einer Bank geben, doch schneiden die Agenturen derzeit selbst nicht gut ab – zu spät, so der Vorwurf, hätten sie auf die aktuelle Krise reagiert; drohende Gefahren im westlichen Finanzsektor nicht realistisch eingeschätzt. Welche Aussagekraft haben da in diesem Umfeld Bonitätseinstufungen für exotische Banken?
StB/WP Peter Unkelbach, Geschäftsführer der Unkelbach Treuhand GmbH aus Freiburg i. B. begleitet seit Jahren Mandanten im Auslandsgeschäft mit regionalem Schwerpunkt China. Seine Erfahrung: „Im größeren internationalen Geschäft zählen nur erste deutsche Adressen.” Dies gelte gerade bei Neugeschäften, aber auch im Hinblick auf Bürgschaften für Gewährleistungen oder bei Anzahlungen. Hierbei zählt für Unkelbach die Deutsche Bank AG, die weltweit mit einem dichten Filialnetz vertreten ist und bei ausländischen Firmen und Banken einen hervorragenden Ruf genießt. Im zweiten Schritt, wenn der Unternehmer im Auslandsmarkt Fuß gefasst hat, könne er die Geschäftsbeziehung zu einer Auslandsbank aufnehmen – dann aber auch nur mit den größten und etabliertesten Instituten vor Ort. „Chinesische Banken haben alle erhebliche Kreditrisiken von ehemaligen und noch vorhandenen Staatsbetrieben“, erklärt Unkelbach seine Zurückhaltung im Umgang mit chinesischen Banken. Und das, wie immer die Einschätzung einer Ratingagentur auch ausfallen mag.
8.11.2008: Decisions 2008
Die diesjährige Decisions 2008, eine jährlich stattfindende Messe in Freiburg für Informationen rund um die Selbstständigkeit, findet dieses Jahr am 20.11.2008 in der Universität Freiburg im Foyer des KG II statt. Wir werden eine Station auf dem Businessplan-Parcours betreuen und freuen uns auf viele interessante Gespräche.

7.11.2008: Erbschaftsteuerreform
Die große Koalition hat sich gestern auf eine Reform der Erbschaftsteuer geeinigt. In den ersten Pressemitteilungen wird suggeriert, dass es nur Gewinner aus der Reform gibt. Da aber anderseits auch angeblich das Steueraufkommen gleichbleiben soll, müssen die Geschenke an die jetzt bevorteilten Erben von den Verlierern der Reform gezahlt werden. Zu beachten ist, dass Bundesrat und Bundestag der Novelle noch zustimmen müssen. Für Rechtsvergleiche nach altem und neuem Recht bleibt somit nur noch sehr wenig Zeit, da die Reform zum 1.1.2009 in Kraft tritt.
Über Details der Erbschaftsteuerreform informieren wir telefonisch unter 0761/38542-0.
28.10.2008: Interviews und Veröffentlichungen im November
Econo 11/08
Herr WP/StB Dipl.-Vw. Peter Unkelbach veröffentlicht einen Gastbeitrag in dem Wirtschaftsmagazin Econo zum Thema „Steuergestaltung durch Investitionsabzugsbetrag, Sonderabschreibung und Poolabschreibung“. Wir danken Herrn Dipl. Journalist Georg Wenzelburger für die Veröffentlichung.
StB-Magazin 11/08
Die aktuelle Finanzkrise ist Thema eines Interviews für die Novemberausgabe des StB-Magazins, das Herr WP/StB Dipl.-Vw. Peter Unkelbach Herrn Claas Beckmann gegeben hat. Auch Ihm danken wir für die Veröffentlichung.
PiR 11/08
In der Novemberausgabe der Fachzeitschrift „Praxis der internationalen Rechnungslegung“ wird ein Beitrag von Herrn Dipl.-Volkswirt Philipp Unkelbach erscheinen, der sich mit der Umsatzrealisation bei der Gewährung von Preisschutzklauseln beschäftigt.
25.10.2008: Von der Immobilien- zur Staatsblase: Aktien kaufen zu Schnäppchenpreisen
Aus aktuellem Anlass veröffentlichen wir einen Teil der Novemberausgabe unseres Mandanteninformationsbriefs.
Friedman ist bekanntlich tot und sein Monetarismus zunächst auch. Keynes jedoch, so scheint es, ist von den Toten auferstanden, vorläufig zumindest. Der Interventionismus des Staates auf allen Ebenen vermittelt den Eindruck als sei alles politisch machbar. Die Prädominanz der Politik über die Ökonomie wird sichtbar. Nicht zu übersehen ist: Die Amerikaner haben die Immobilien und die chin. Wirtschaftsgüter und wir haben die wertlosen Forderungen und die Chinesen wertgeminderte Papiergeldforderungen. Durch die Sozialhilfepakete der Staaten für die Banken werden Blasen in der US-Immobilienfinanzierung weltweit sozialisiert und quasi Hartz IV für Banker geschaffen, jedoch weit über Sozialhilfeniveau. Die Flucht in sichere Staatspapiere ist für den Anleger kurzfristig wohl richtig, doch die hierdurch entstehende Staatsblase mit ihrer hohen Staatsverschuldung wird am Ende des Tages dafür sorgen, dass die Staaten rekapitalisiert werden müssen. Deutschland hat hier breite aktuelle Erfahrung: 1989 wurde die DDR-Mark im Verhältnis 2:1 in die DM umgetauscht vor dem Hintergrund, dass die DDR pleite war und alle neu bewertet wurden. 2002 wurde die gute alte DM in den Euro umgetauscht zu einem Wechselkurs von ebenfalls fast 2:1. Da Steinbrück bemängelt, dass in Zeiten der Hochkonjunktur nicht mehr durch den Staat gespart wird, gehört nicht viel Phantasie zu der Prognose, dass sich der Staat bald seiner Schulden teilweise entledigt durch Umrechnung auf den „neuen“ Euro oder wieder zurück in die „alte“ DM. Die Staatsanleihen sind also nur vorläufig der sichere Hafen. Die weltweiten Aktienindizes sind wohl aktuell ziemlich ausgeblutet, so dass zumindest Finanz- und Versicherungstitel, die ja auch unter einem staatlichen Schutzschirm stehen, gekauft werden sollten. Wenn diese anziehen sind zumindest die Bankaktien zu verkaufen und normal zu gewichten und andere Titel zu kaufen, die momentan noch Verlustpotential haben.Eine Einzelfallberatung ist hier zur schönen Asset-Allokation angesagt. Dass ein Staatsbankrott in greifbare Nähe gerückt ist, sieht man bei Island und auch die Schweiz ist gefordert, denn die Hilfe für die UBS könnte eine kritische Grenze für das kleine Land erreichen.
Möchten auch Sie zukünftig von unserem kostenfreien Newsletter profitieren? Neben aktuellen Steuerthemen und anstehenden Gesetzesänderungen erhalten Sie aktuelle Anlage- und Vermögenstipps, Zusammenfassungen unserer Seminare und Veröffentlichungen etc.
Unser Newsletter erscheint monatlich. Eine vertrauliche Behandlung Ihrer Daten sichern wir zu, eine Weitergabe erfolgt selbstverstädlich nicht.
Bei Interesse tragen sie bitte
hier ihre Emailadresse ein.
23.10.2008: Fortbildungen
Wir besuchten eine Fortbildung des IDW zur
- "Rechnungslegung und Abschlussprüfung nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz - Änderungen in HGB, AktG und WPO"
sowie eine Steuerberater-Fachveranstaltung zu den Themen
- "Aktuelle Probleme bei Direktzusagen an Gesellschafter-Geschäftsführer"
- "Auswirkungen des BilMoG auf Versorgungsverpflichtungenvom"
20.10.2008: Mandantenrundbrief November
Der Mandantenrundbrief November wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
Downloadbereich zur Verfügung.
18.10.2008: Bilder vom Freiburger Gründertag 2008
Die Unkelbach Treuhand GmbH bedankt sich herzlich bei allen Besuchern des Freiburger Gründertag 2008, sowie dem Veranstalter IHK Südlicher Oberrhein für die gelungene Veranstaltung.
Bilder von der Veranstaltung können Sie in unserer
Fotogalerie betrachten.

14.10.2008: Artikel in "Econo" und Beitrag über die Unternehmergesellschaft
Herr Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Dipl. Volkswirt Peter Unkelbach informiert in der Zeitschrift Econo über die "GmbH zur eigenen Vermögensverwaltung". Der Beitrag steht zum Download bereit.
Die GmbH zur eigenen privaten Vermoegensverwaltung [PDF - 40 kb]
Darüberhinaus möchten wir auf einen neuen Homepagebeitrag zum Thema
"Unternehmergesellschaft (Mini-GmbH) als Alternative für Existenzgründer - insbesondere zur Limited" hinweisen.
13.10.2008: Freiburger Gründertag am 17.10.2008
Die Unkelbach Treuhand GmbH wird am 17.10.2008 auf dem Freiburger Gründertag auf dem Messegelände der Freiburger Messe vertreten sein und lädt Sie zu einem Besuch an ihrem Stand ein.
Wir bieten Existenzgründern die Möglichkeit, ungezwungen Kontakt mit uns aufzunehmen, um Sie auf dem Weg in die erfolgreiche Selbständigkeit zu begleiten. Der Eintritt ist für Besucher kostenlos.
Homepage des Freiburger Gründertag
Flyer des Freiburger Gründertag 2008
7.10.2008: Sonderrundschreiben zu Mittelstand und Finanzkrise
Ein Sonderrundschreiben zur aktuellen Finanzkrise wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
Downloadbereich zur Verfügung.
Auch Nichtmandanten bieten wir das Rundschreiben zum kostenlosen Download an:
Strategien fuer mittelstaendische Unternehmen zur Bewaeltigung der aktuellen Finanzkrise [PDF]
Weitere Fragen bezüglich der Finanzkrise beantworten wir Ihnen auch gerne telefonisch.
26.9.2008: Mandantenrundbrief Oktober
Der Mandantenrundbrief Oktober wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
Downloadbereich zur Verfügung. Wir bitten insbesondere um Beachtung der in der Anlage
zusammengefassten Hinweise zum Jahresende.
2.9.2008: GmbH-Reform/BilMoG
Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) beschlossen. Das Gesetz sorgt dafür, dass das bewährte, kostengünstige und einfache HGB-Bilanzrecht auf Dauer beibehalten und für den Wettbewerb mit den internationalen Rechnungslegungsstandards gestärkt wird.
Weitere Informationen zur GmbH-Reform finden sie unter folgenden Links:
Pressemitteilung des BMJ: Bundesregierung beschließt modernes Bilanzrecht für die Unternehmen
RegE Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts [Bundesministerium der Justiz; PDF - 701kb]
Fragen bezüglich der GmbH-Reform beantworten wir Ihnen gerne telefonisch.
28.8.2008: GmbH-Reform/MoMiG
Der Deutsche Bundestag hat am 26. Juni 2008 das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) beschlossen. Das Gesetz macht die Rechtsform der GmbH für den deutschen Mittelstand attraktiver und stärkt so den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die Schwerpunkte des MoMiG finden sie zusammengefasst unter folgendem Link:
Schwerpunkte MoMiG [Bundesministerium der Justiz; PDF - 35kb]
Fragen bezüglich der GmbH-Reform beantworten wir Ihnen gerne telefonisch.
8.8.2008: Frist Einkommensteuererklärung 2007
Die Einkommensteuererklärung 2007 ist grundsätzlich 5 Monate nach dem Jahreswechsel beim Finanzamt einzureichen (§ 149 Abs. 2 der Abgabenordnung). Die Frist für die Abgabe der Einkommensteuererklärung 2007 läuft also für Steuerpflichtige ohne steuerlichen Berater Ende Mai 2008 ab. Das Finanzamt wird in den kommenden Tagen entsprechende Hinweise an diejenigen senden, die Ihrer Erklärungspflicht noch nicht nachgekommen sind.
Wird ein Steuerberater engagiert bleibt generell mehr Zeit zur Abgabe.
Hinweise zu Möglichkeiten der Fristverlängerung geben wir auch Nichtmandanten gerne telefonisch.
3.8.2008: Mandantenrundbrief August
Der Mandantenrundbrief August wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
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14.7.2008 Wir gratulieren
Unser Auszubildender Herr Christoph Albers hat seine Prüfung zum Finanzassistenten Fachrichtung Steuern erfolgreich absolviert. Bei der Abschlussprüfung der Steuerberaterkammer zum Steuerfachangestellten erreichte er die Note 1,9, bei der schulischen Prüfung zum „Finanzassistenten Fachrichtung Steuern“ sogar die Note 1,3. Nach 3-jähriger Ausbildungszeit bei der Unkelbach Treuhand GmbH wird er damit zu den besten Prüflingen des Jahrgangs gehören. Das Team der Unkelbach Treuhand GmbH gratuliert recht herzlich!!!
4.7.2008 Fortbildung
Wir besuchten eine Fortbildung zu aktuellen Entwicklungen im Bereich der Umsatzsteuer.
30.6.2008: Mandantenrundbrief Juli
Der Mandantenrundbrief Juli wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
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29.6.2008: Selbstanzeige
Die Lichtenseinaffäre ist noch nicht beendet. Offenbar bekamen bislang auffällig viele Ärzte Besuch von der Steuerfahndung, was auf Abarbeiten der teueren Daten-CD in deutscher Gründlichkeit nach Titel oder Beruf hindeuten könnte.
Wie der Presse zu entnehmen war, haben besonders nervenstarke Steuerhinterzieher der Lichtensteinaffäre für den Fall einer Hausdurchsuchung bereits vorgesorgt: Die vollständig formulierte Selbstanzeige liegt für den Ernstfall griffbereit neben dem Fax, um diese noch wenige Sekunden vor dem Erscheinen der Steuerfahndung versenden zu können. Ziel ist die Erlangung der Straffreiheit.
Nicht bekannt ist offenbar
§ 371 Abs. 2 AO. Wenn die Tat bereits entdeckt war und der Steuerhinterzieher „dies wusste oder bei verständiger Sachlage damit rechnen musste“ tritt keine Straffreiheit ein. Vielmehr handelt es sich dann um eine sicherlich dankend angenommen Arbeitserleichterung für die Steuerfahndung.
Gerne betreuen wir bei Betriebsprüfungen und Steuerfahndung.
23.6.2008: „Fristverlängerung“ bei der Erbschaftsteuerreform
Vom Stillstand in der Politik können potentiell Betroffene hier ausnahmsweise profitieren: Beim letzten Treffen des Koalitionsausschusses vor der Sommerpause konnte keine Einigung bei der Erbschaftsteuerreform erzielt werden. Das Thema wird bis zum Ende der Landtagswahlen in Bayern vertagt. Mit der endgültigen Verabschiedung der Erbschaftsteuerreform ist nach unserem derzeitigen Kenntnisstand Ende Oktober/Anfang November zu rechnen.
Der Gesetzgeber gewährt also unbeabsichtigt eine „Fristverlängerung“ für Belastungsvergleiche und Gestaltungen nach neuem und altem Recht. Zu beachten ist bei Gestaltungen aber auch, dass mit vermehrtem Andrang bei Notaren und Immobiliengutachtern zu rechnen ist.
5.6.2008: Referat bei der Versammlung der Dachdecker-Innung Freiburg
Der Geschäftsführer der Unkelbach Treuhand GmbH, Herr Wirtschaftsprüfer & Steuerberater Peter Unkelbach, referiert am 10.Juni 2008 auf der Innungsversammlung der
Dachdecker-Innung Freiburg zum Thema Unternehmensteuerreform/Unternehmensnachfolge. Die Veranstaltung findet im VIP-Raum des SC Freiburg statt.
+++ Update +++
Vortragsfolien der Veranstaltung:
Seminar Dachdecker-Innung [PDF - 0,2MB]
27.5.2008: Unkelbach Treuhand GmbH als Sponsor der Veranstaltung „Wein und Musik“ in Staufen
Die Veranstaltung findet in diesem Jahr vom 30.05.-01.06.2008 statt. Vor der historischen Kulisse der Staufener Altststadt treffen sich die besten Musiker aus der Region mit Bands und Musikern aus dem In- und Ausland zu einem international besetzten Festival mit einem vielseitigen Musik-Programm für alle Generationen. Ebenfalls mit dabei sind Nachwuchskünstler der Jugendmusikschule Südlicher Breisgau, die hier ihr Können unter Beweis stellen.
Dank der Sponsoren ist auch dieses Jahr der Eintritt frei.
Das Programmheft der diesjährigen Veranstaltung und einige Impressionen aus 2007 finden Sie auf der
Homepage des Gewerbevereins Staufen.
27.5.2008: Mandantenrundbrief Juni
Der Mandantenrundbrief Juni wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
Downloadbereich zur Verfügung.
20.5.2008: Frist Einkommensteuererklärung 2007
Die Einkommensteuererklärung 2007 ist grundsätzlich 5 Monate nach dem Jahreswechsel beim Finanzamt einzureichen (§ 149 Abs. 2 der Abgabenordnung). Die Frist für die Abgabe der Einkommensteuererklärung 2007 läuft also für Steuerpflichtige ohne steuerlichen Berater Ende Mai 2008 ab. Das Finanzamt wird in den kommenden Tagen entsprechende Hinweise an diejenigen senden, die Ihrer Erklärungspflicht noch nicht nachgekommen sind.
Wird ein Steuerberater engagiert bleibt generell mehr Zeit zur Abgabe.
Hinweise zu Möglichkeiten der Fristverlängerung geben wir auch Nichtmandanten gerne telefonisch.
10.5.2008: Erbschaftsteuerreform
Die Seminarunterlagen unseres Vortrags bei der Bau-Innung in Müllheim stehen
zum Download zur Verfügung.
Brandaktuelles Thema: Die Erbschaftsteuerreform 2008.
Potentiell Betroffene müssen beachten, dass die verbleibende Zeit für Belastungsvergleiche und Gestaltungen nach neuem und altem Recht knapp ist.
Die 2. und 3. Lesung des Bundestags ist für den 5. 6. 2008 angesetzt, die Entscheidung des Bundesrats wird bereits am 4. 7. 2008 erwartet.
Zu beachten ist bei Gestaltungen insbesondere auch, dass mit vermehrtem Andrang bei Notaren und Immobiliengutachtern zu rechnen ist.
2.5.2008: Die GmbH zur eigenen privaten Vermögensverwaltung
Unter den Privatanlegern setzt sich langsam die Erkenntnis durch, dass die vor der Unternehmenssteuerreform gemiedene GmbH mittlerweile für die private Vermögensverwaltung als hochgeeignet zu betrachten ist und die Abgeltungssteuer in Vergessenheit geraten lässt.
Veräußerungsgewinne und laufende Erträge von Wertpapieren sind nur mit 5 % für die Steuer zu erfassen. Die Steuern betragen rd. 30 %, 15 % Körperschaftsteuer und rd. 15 % Gewerbesteuer. Somit zahlen findige Steuerzahler statt der rd. 30 % Abgeltungssteuer nur 30 % von 5 %, also 1,5 % Steuern, jedenfalls solange wie nicht ausgeschüttet wird. Die Ausschüttung wird dann mit 25 % Abgeltungssteuer und Solidaritätszuschlag belastet oder es greift das Veranlagungsverfahren mit 60 % der Ausschüttung.
Kenner der Materie verfeinern das Ganze dadurch, dass eine langfristige Steuerstundung dadurch eingebaut wird, dass bei der Ausstattung der GmbH auch die Kapitalrücklage dotiert wird. Die „Ausschüttungen“ werden dann gesteuert durch steuerfreie Minderung der Kapitalrücklagen. Aktienbestände können so vor dem 1. 1. 2009 in die GmbH eingelegt werden um die Kapitalrücklage zu dotieren.
Auch für Immobilienbesitzer ist die GmbH höchst interessant: Ist die 10-jährige Spekulationsfrist abgelaufen, werden die Immobilien in die GmbH zum Zeitwert steuerfrei eingebracht und das Abschreibungskarussell beginnt von neuem. Die laufenden Kosten der GmbH sind vernächlässigbar im Vergleich zu den offenen und verdeckten Kosten der Geldhäuser bei Fondsgestaltungen über rd. 3,5 % - 4 %.
31.4.2008: Mandantenrundbrief Mai
Der Mandantenrundbrief Mai wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
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14.4.2008: Fachveröffentlichung
Herr Dipl.-Volkswirt Philipp Unkelbach veröffentlicht in der Zeitschrift PiR einen Fachaufsatz zur bilanziellen Behandlung von Remissionsrechten im Verlagswesen. Es handelt sich dabei um Rücknahmerechte von unverkäuflichen Pressetiteln. Der Beitrag diskutiert deren Auswirkung auf den Zeitpunkt der Umsatzrealisation.
Link zum Aufsatz
10.4.2008: Doppelfortbildung
Am Vormittag informierte sich Dipl.-Volkswirt Philipp Unkelbach über aktuelle Finanzierungs- und Zuschussprogramme für das Jahr 2008 und staatliche Programme zur Technologieförderung.
Nachmittags nahm WP / StB Peter Unkelbach an einer Fortbildungsveranstaltung der Steuerberaterkammer Südbaden teil. Thema waren hier aktuelle Änderungen im Bereich der Rechnungslegung.
8.4.2008: Interview mit Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Peter Unkelbach im aktuellen SteuerConsultant
Unabhängige Vermögensberatung ist eines der Geschäftsfelder der Unkelbach Treuhand GmbH. Bereits seit November 2007 warnte unser Geschäftsführer in dem monatlichen Steuernewsletter vor der Gefahr eines Kursrutsches an den Finanzmärkten.
In dem Interview mit Herr Ries im aktuellen
SteuerConsultant 4/2008, S. 42 ff. begründet er seine Skepsis hinsichtlich einer baldigen Erholung. Auch die Erfindung immer neuer und für den Anleger kaum noch verständlicher Finanzmarktprodukte betrachtet er mit Sorge.
Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Peter Unkelbach schließt eine Stagflation nicht aus, als günstigen Einstiegspunkt sieht er momentan das Jahresende 2008, also vor Einführung der Abgeltungssteuer und nach den olympischen Spielen in Peking.
Wir danken Herrn Ries für das freundliche Interview.
Download des Interview:
SteuerConsultant 4/2008 [PDF/1,1MB]
Für Interessenten besteht die Möglichkeit des
kostenlosen Bezugs unseres monatlichen Newsletters.
2.4.2008: Mandantenrundbrief April
Der Mandantenrundbrief April wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
Downloadbereich zur Verfügung. Die Themen sind unter anderem:
- Seminareinladung "Das medizinische Haftungsrisiko-Rechtliche Hinweise nicht nur für Ärzte"
- Zahlungen des Arbeitnehmers bei PKW-Überlassung für Privatfahrten
- Kursverluste bei Aktien in der Steuerbilanz zu berücksichtigen
- Kosten für Diät keine außergewöhnliche Belastung
- Verdeckte Gewinnausschüttungen als steuerpflichtige Schenkung?
- Jahresmeldungen bis zum 15. April erstellen
- Unternehmensteuerreform: Besteuerung von Gewinnen aus der Veräußerung von Wertpapieren im Privatvermögen ab 2009
- Unternehmensteuerreform: Vorgezogene Ausschüttungen im Hinblick auf die Abgeltungsteuer können vorteilhaft sein
12.3.2008: Aufsatz in PiR Ausgabe 03/2008
Die Musik- und Filmindustrie ist durch eine ungleiche Verhandlungsmacht geprägt: Die major labels diktieren die Spielregeln. Ob der produzierte Titel aber Chartstürmer oder Ladenhüter wird, entscheidet allein der Endkunde. Die Produktionsunternehmen haben aber Vertragsgestaltungen mit interessanten bilanziellen Auswirkungen zur langfristigen Beteiligung der schwächeren Verhandlungspartei am Risiko eines Misserfolgs gefunden. Dies geht im Einzelfall wie bei dem Sänger Xaviar Naidoo sogar so weit, dass sich der Streit über diese Knebelverträge bis vor das Bundesverfassungsgericht zieht.
Herr Dipl.-Volkswirt Philipp Unkelbach untersucht diese Gestaltungen hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf den Zeitpunkt der Umsatzrealisation. Der Aufsatz mit dem Titel: „Umsatzrealisation bei Cross-collateralization-Verträgen (Überkreuzabsicherung) in der Musik-und Filmindustrie“ kann auf der Homepage des NWB-Verlags kostenpflichtig abgerufen werden.
Link zum Aufsatz
10.3.2008: Fortbildung
Herr WP/StB Peter Unkelbach und Dipl.-Volkswirt Philipp Unkelbach besuchten eine Fortbildung zu dem Thema "Altersversorgung für GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer aus der Sicht der Steuer- und Sozialrechtsprüfung".
25.2.2008: Einladung zu unseren Seminaren am 28. 02. 2008 ab 18:00 Uhr
Sehr geehrte Mandanten,
sehr geehrte Damen und Herren,
wir erlauben uns höflich, Sie zu folgenden Informationsveranstaltungen einzuladen:
- IAS/IFRS: Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz/IFRS: Internationale Rechnungslegung für den Mittelstand
Die Internationalisierung der Rechnungslegung schreitet unaufhaltsam voran. Nächstes Ziel ist die europaweit einheitliche Bilanzierung. In diesem Zusammenhang ist auch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz zu sehen. Mit der größten Bilanzrechtsreform seit 20 Jahren ziehen die IFRS bereits teilweise in das deutsche Bilanzrecht ein. Höchste Zeit für mittelständische Unternehmen also sich eingehend mit den IFRS zu beschäftigen. Themen des Abends sind u. a.:
• Vor- und Nachteile einer Umstellung auf IFRS
• Möglichkeiten der bilanziell besseren Eigenkapitaldarstellung
• Spezielle IFRS für mittelständische Unternehmen
• aktuelle Bilanzrechtsreform
Donnerstag, 28. 2. 2008, 18 bis 19 Uhr
+++ Update +++
Vortragsfolien zum Seminar: IFRS_BilMoG_Mittelstand
- Erbschaftsteuerreform
Dargestellt wird der aktuelle Gesetzesentwurf mit den relevanten Änderungen bei Immobilien und Unternehmensvermögen sowie Gestaltungen mit vorweggenommener Erbfolge zur Anwendung der alten Rechtslage. Schwerpunkte des Seminars sind insbesondere
• Unterschiede in der Bewertung von Immobilien und Unternehmensvermögen nach neuem und alten Recht
• Neue erbschaftsteuerliche Begünstigungen bzw. Belastungen beim Betriebsvermögen
• Neue Freibeträge und Steuertarife
• Gestaltungsansätze zur Steuervermeidung
Donnerstag, 28. 2. 2008, 19 Uhr
Anmeldungen zu den Veranstaltungen nehmen Sie bitte per E-Mail unter
info@unkelbach-treuhand.de, Tel. 0761 385420 oder Fax 0761 38542-77 vor.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
15.2.2008: Resumee zum Erbschaftsteuer- und Erbrechtsseminar
Die Informationsveranstaltung zur Erbschaftsteuer- und Erbrechtsreform stieß auf sehr großes Interesse bei der Freiburger Bevölkerung. Mit einer derart großen Resonanz hatten selbst die Veranstalter nicht gerechnet, so dass einige Interessenten mangels Sitzplatzgelegenheiten auf einen Ausweichtermin vertröstet werden mussten.
Herr Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Peter Unkelbach der Unkelbach Treuhand GmbH referierte zur Erbschaftsteuerreform, er stellte insbesondere auf die Vererbung von Immobilien- und Unternehmensvermögen ab. Im Anschluss erörterte Herr Rechtsanwalt Gustav Schnepper von der Kanzlei Schnepper/Melcher Rechtsanwälte anhand von Beispielen die zu erwartenden Belastungswirkungen und legte anschaulich die zu erwartenden Änderungen durch die Erbrechtsreform dar.
Die anschließende Möglichkeit zur Diskussion wurde von den Zuhörern rege genutzt, bei einem Glas Wein klang die gelungene Veranstaltung aus. Einig waren sich die Referenten hinsichtlich des Handlungsbedarfs, für Gestaltungen zur Optimierung bleibt nicht mehr viel Zeit.
Die Unkelbach Treuhand GmbH sucht derzeit zusammen mit ihrem Kooperationspartner nach einem kurzfristigen Ergänzungstermin für das Seminar. Auch dieses wird kostenfrei angeboten werden. Der Termin wird auf unserer Homepage zeitnah bekannt gegeben. Zur Planung der räumlichen Kapazitäten freuen sich die Veranstalter auf vorherige Anmeldungen per E-Mail oder Telefon.
+++ Update +++
Vortragsfolien zum Seminar: Erbschaftssteuer-Reform 2008
31.1.2008: Mandantenrundbrief Februar
Der Mandantenrundbrief Februar wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
Downloadbereich zur Verfügung.
Einladung zu unseren Seminaren Anfang 2008
Sehr geehrte Mandanten,
sehr geehrte Damen und Herren,
wir erlauben uns höflich, Sie zu folgenden Informationsveranstaltungen einzuladen:
- Finanzierung von University Spin-Offs
Das Seminar wendet sich an gründungsbereite Wissenschaftler, die bei der Finanzierung ihres Vorhabens einer gut aufgestellten Finanzindustrie gegenübertreten.
Themen sind insbesondere:
• Unterschiedliche Finanzierungsphasen der Spin-Offs
• Bestimmung des Finanzbedarfs mittels Unternehmensplanung
• Unternehmensbewertung zur Bestimmung der Beteiligungshöhe
• Förderprogramme
Donnerstag, 17. 1. 2008, 20 bis 22 Uhr
Universität Freiburg, Sedanstr. 6, Raum 1
+++ Update +++
Vortragsfolien zum Seminar: Finanzierung von University Spin-offs
- Erbschaftsteuerreform
Dargestellt wird der aktuelle Gesetzesentwurf mit den relevanten Änderungen bei Immobilien und Unternehmensvermögen sowie Gestaltungen mit vorweggenommener Erbfolge zur Anwendung der alten Rechtslage. Schwerpunkte des Seminars sind insbesondere
• Unterschiede in der Bewertung von Immobilien und Unternehmensvermögen nach neuem und alten Recht
• Neue erbschaftsteuerliche Begünstigungen bzw. Belastungen beim Betriebsvermögen
• Neue Freibeträge und Steuertarife
• Gestaltungsansätze zur Steuervermeidung
Donnerstag, 14. 2. 2008, 18 bis 20 Uhr
+++ Update +++
Vortragsfolien zum Seminar: Erbschaftssteuer-Reform 2008
- IAS/IFRS: Internationale Rechnungslegung für den Mittelstand
Die Internationalisierung der Rechnungslegung schreitet unaufhaltsam voran. Nächstes Ziel ist die europaweit einheitliche Bilanzierung. In diesem Zusammenhang ist auch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz zu sehen. Mit der größten Bilanzrechtsreform seit 20 Jahren ziehen die IFRS bereits teilweise in das deutsche Bilanzrecht ein. Höchste Zeit für mittelständische Unternehmen also sich eingehend mit den IFRS zu beschäftigen. Themen des Abends sind u. a.:
• Vor- und Nachteile einer Umstellung auf IFRS
• Möglichkeiten der bilanziell besseren Eigenkapitaldarstellung
• Spezielle IFRS für mittelständische Unternehmen
• aktuelle Bilanzrechtsreform
Donnerstag, 28. 2. 2008, 18 bis 19 Uhr
Anmeldungen zu den Veranstaltungen nehme Sie bitte per E-Mail unter
info@unkelbach-treuhand.de, Tel. 0761 385420 oder Fax 0761 38542-77 vor.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
24.12.2007: Mandantenrundbrief Januar 2008
Der Mandantenrundbrief Januar wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
Downloadbereich zur Verfügung. Wir wünschen allen Besuchern unserer Homepage ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Ein kurzer Hinweis in eigener Sache: Wir sind selbstverständlich auch zwischen Weihnachten und Neujahr zu den normalen Büroöffnungszeiten (8-18 Uhr) erreichbar, lediglich am 24.12 und am 31.12. schließen wir bereits um 14 Uhr.
10.12.2007: Interview in SteuerConsult 12/2007
Unser Geschäftsführer ist in der aktuellen Ausgabe des SteuerConsultant 12/2007, S. 46 und 52 , über gegebene Interviews zitiert worden zu den Themen "Geldanlage im Ausland" (Vermeidung der Abgeltungssteuer) und "Unternehmensnachfolge". Unsere Mandanten wurden zu den Themen über Seminare Informiert.
4.12.2007: Fortbildung
Wir haben heute eine Fortbildung des IDW besucht. Themen waren u. a. die neuen Verwaltungsauffassungen zur Mitunternehmerschaft und die aktuellen Entwicklungen in der Rechnungslegung und im Gesellschaftsrecht. Im Bereich der Rechnungslegung wurden bereits die jüngsten absehbaren Änderungen hinsichtlich des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes und der GmbH-Reform behandelt. Die Problematik der Offenlegung durch das EHUG war ebenfalls ein Thema, hier haben wir für unsere Mandanten aber schon längst Strategien zur Informationsminimierung entwickelt.
2.12.2007: Fachbeitrag zur Globalzession
Herr Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Dipl. Volkswirt Peter Unkelbach informiert in der Novemberausgabe der Zeitschrift Econo über die Wirkung der Rechtsprechung bezüglich der Globalzession für den Mittelstand. Der Beitrag steht
zum Download bereit.
27.11.2007: Mandantenrundbrief Dezember
Der Mandantenrundbrief Dezember wurde versandt und steht unseren Mandanten zusätzlich im
Downloadbereich zur Verfügung.
7.11.2007: Eckpunkte zur Erbschaftsteuerreform
Das Bundesministerium der Finanzen hat nunmehr die Eckpunkte zur Erbschaftsteuerreform bekannt gegeben, wiederum mit Änderungen gegenüber den bisherigen Verlautbarungen (vgl. auch unsere News vom 24.9.2007 und vom 18.5.2007). Das neue Recht tritt ab Verkündung in Kraft und ist ab diesem Stichtag anzuwenden (voraussichtlich ab 1. Halbjahr 2008). Antragsgebunden kann ein Wahlrecht für den Zeitraum vom 1. Januar 2007 bis zum Inkrafttreten genutzt werden, wobei das Wahlrecht nur bei Erfällen greifen soll.
Bei testamentarischen Gestaltungen, Schenkungen oder insbesondere bei anstehenden Unternehmensnachfolgegestaltungen ist eine Günstigerprüfung nach der jetztigen oder künftigen Rechtslage zur Steuerminimierung vornzunehmen. Günstigerprüfungen und Gestaltungen führen wir in allen Belangen vollumfänglich für unsere Mandanten durch.
Das Ergebnispapier der Koch/Steinbrück-Arbeitsgruppe zur Reform der Erbschaft- und Schenkungssteuer vom 7. 11. 2006 ist im
zum Download abrufbar.
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